Musikalische Lesungen

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Das Kabarett lässt ihn nicht los: Nach sechs Jahren mit der Musikkabarettgruppe Star Fours (Hallertauer Kleinkunstpreis, Schweiger Kleinkunstpreis, Thurn und Taxis Kabarettpreis, Goldene Weißwurscht) und dem Theaterkabarett Die Qualkommission (Bronzener Koggenzieher, Kleines ScharfrichterBeil) wählt Andreas Martin Hofmeir altersbedingt die Lesevariante: In seinem trockenen Stil liest er aus seinen Erfahrungen als Tubist und Weltreisender, in epischer Breite und lyrischer Würze. Dazu gibt’s Musik aus der Tuba, begleitet Gitarre und weiteren Instrumenten.

Nachdem sich die musikalisch-kabarettistische Lesung “Kein Aufwand!” aus dem Stand als Erfolgsprogramm entpuppt hat, hat Andreas Martin Hofmeir 2015 mit “Kein Aufwand! Teil 2 – Die letzten Jahre” nachgelegt; neben der Tuba Fanny sind nun auch noch die Posaune Frau Griesmeier, die Trompete Franz, ein Sopransaxophon, ein Akkordeon und eine beinahe echte Stradivari mit an Bord, wenn er auf Lesereise durch die Republik geht.

Beide Teile erscheinen im Februar 2015 als Sachbuch bei btb/Random House, Teil 1 der Lesung zusätzlich als Hörbuch mit Musik beim Hörverlag.

Sehen Sie hier die offiziellen Trailer zu “Kein Aufwand!” und “Kein Aufwand! Teil 2 – Die letzten Jahre”:



PRESSEECHO

“Kein Aufwand! Teil 1”

„Da ist er wieder: dieser hintersinnige, verquer-philosophische, valentineske Humor, der manchmal melancholisch daherkommt. Bei den Zuschauern kam die gelungene Mischung aus mitreißendem brasilianischem Jazz und Hofmeirs kabarettistisch dargebrachten Lebenserinnerungen bestens an.“
Süddeutsche Zeitung, 5. November 2013

„Texte von Polt’schem Format.“
Nürnberger Nachrichten

„Das ist große Kunst!“
Landshuter Zeitung, 25. April 2015

„Höchste Zeit nachzulegen und noch mehr von Hofmeirs Geschichten zu hören!“
Augsburger Allgemeine, 20.Oktober 2015

“Hofmeir entlockt seiner Tuba ungeahnte Töne, mit einer Virtuosität, die so manchen Trompeter blass werden lässt, erzählt herrlich komische Geschichten aus seinem Leben und pflegt einen steten, amüsanten Dialog mit dem Publikum. Wenn er als Professor auch nur einen Bruchteil des trockenen Humors einbringt, den er auf der Bühne zeigt, kann man seine Studenten nur beneiden.”
Süddeutsche Zeitung, 2. März 2016

“Hofmeir gelingt das Wunder, Zuhörer über alle Altersgrenzen hinweg zu begeistern.”
Die Rheinpfalz, 23. März 2016

“In seiner trockenen, lakonischen Art entfaltet der aufwandslose Hofmeir eine herrlich geerdete Komik, die dem Publikum größtes Vergnügen bereitet. Und wenn er dann zur Tuba greift, geschieht das Wunder! Welche Töne er seiner Tuba entlockt: zarte, subtile, gefühlvolle Weisen. Begeisterter Applaus. Hofmeir offenbart schlicht unfassbare Virtuosität. Man ist versucht, den Orchestermanagern dieser Welt zuzurufen: Betreibt doch einfach keinen Aufwand – und engagiert Andreas Martin Hofmeir für alle Bläserpartien!”
Süddeutsche Zeitung, 27. Februar 2017

“So hat die Musikwelt die Tuba noch nicht gehört.”
Tözer Kurier, 27. Februar 2017

“Kein Aufwand! Teil 2 – Die letzten Jahre”

„Was für eine begnadete Kombination.“
Generalanzeiger Bonn, 3. Juni 2015

„Lapidar liest Andreas Martin Hofmeir Auszüge seines Buches und trifft mit seiner verqueren Wahrheit genau ins Schwarze. Das Publikum liebt seine trockene, augenzwinkernde Art, kichert und wiehert.“
Kölner Stadtanzeiger/Bonner Rundschau, 4. Juni 2015

„Was zaubern die beiden für flitzige Bossa Nova-Duette aus ihren Instrumenten. Ein bisher ungehörtes virtuoses Klanggeschlängle. Groovy, filigran und bassschwer. Drogenhaft! Und dann ist Hofmeir tatsächlich urstlustig – derbschwarzer Humor aus Bayern mit eingebautem Spätzünder und einer Atombombe Selbstironie. Vorzüglicher Abend!“
Dresdner Neueste Nachrichten, 18. Juli 2015

„Schier unglaublich, aber eben auch unglaublich komisch.“
Donaukurier, 18. Oktober 2015

„Das Publikum krümmt sich vor Lachen.“
Augsburger Allgemeine, 21. Oktober 2015

„Der Mann hat einen trockenen Humor, der an Karl Valentin erinnert. Seine Texte haben das Format eines Gerhard Polt.”
Nürnberger Zeitung, 7. November 2015

“Musik und Kabarett – im Fazit ein Erfolgskonzept, das nördlich und südlich des Weißwurstäquator das Publikum begeistert.”
Braunschweiger Zeitung, 30. August 2016

“Hofmeir gehört zu den Künstlern die eine Bühne füllen können, egal wie groß diese ist. Er strahlt eine selbstbewusste Präsenz aus, die bei ihm mit Selbstironie Hand in Hand geht, so dass jegliche Arroganz fehlt.”
Augsburger Allgemeine, 28. November 2016

“In den Reihen kugeln sich die ersten fast vom Stuhl, da hat Hofmeir mit seinen Exzessen auf Instrumente noch gar nicht begonnen. Wie macht er das nur?”
Badische Neueste Nachrichten, 18. Februar 2017

“Der Genre-Grenzgänger verknüpft virtuos gespielte Tuba mit kurios komponierten Texten. Einfach grandios!”
Mannheimer Morgen, 20. Februar 2017