Aktuelles

Ich freue mich sehr, euch mitteilen zu dürfen, dass ich in diesem Jahr mit dem Bayerischen Staatspreis für Musik ausgezeichnet werde! Nach der Beauftragung mit einer reduzierten Ring-Fassung anstelle der diesjährigen Bayreuther Festspiele am 1. April durch den Ministerpräsidenten höchstpersönlich ist das nun schon die zweite Ehrung durch die bayerische Staatsregierung innerhalb weniger Wochen. Ich fühle mich sehr geschmeichelt und erwäge den Eintritt in die CSU zum nächstmöglichen Zeitpunkt.

Gemeinsam mit mir werden die Bamberger Symphoniker ausgezeichnet, ein grandioses Orchester, dem ich derart verbunden bin, dass ich dort sogar ab und zu mitspiele. Ich freue mich schon auf die nächste Gelegenheit, wenn wir unsere Preisgelder zusammenlegen und vollständig in eine anständige Bratwurst investieren können. Herzlichen Glückwunsch an die Kollegen aus Bamberg, und auch an den MonteverdiChor Würzburg, Gloria Brass und Ana Chumachenco, die in den weiteren Kategorien ausgezeichnet werden! Ich frage mich jetzt nur noch, ob sich die Trophäe ebenso als Klorollenhalter anbietet wie mein treuer ECHO Klassik. Am 23. November weiß ich mehr, da ist die Preisverleihung im Müncher Cuvilliés-Theater.


© Amac Garbe

Die Welt ist nicht immer Freitag, das wusste schon mein werter Vorleser-Gastgeber Horst Evers bei der Humorzone Dresden, dem letzten Auftritt, den ich vor dem so genannten Lockdown noch spielen durfte. Seitdem fehlen euch die wohltuenden Tieftonfrequenzen meiner Fanny, und ihr fehlt mir. Weil ich in der Fülle der verschobenen oder abgesagten Veranstaltungen so langsam den Überblick verliere, habe ich einen Kalender der verschobenen Konzerte erstellt, in dem ihr euch und ich mich tagesaktuell informieren können, was wann (nicht) stattfindet. Ich freue mich darauf, euch bei den zahlreichen Nachholterminen zu sehen und bitte euch, eure Karten wennmöglich zu behalten, ihr helft damit den Veranstaltern und Künstlern! Falls ihr selbst nicht könnt, gibt es nach Wochen der Ausgangssperre sicherlich etliche Nachbarn, denen ihr es mit einer Karte zu einem Tubakonzert dann so richtig heimzahlen könnt.


Der Tuba-Harfen-Wahnsinn geht weiter! Im aktuellen Monat steht meine Duo-CD “Besser ohne Worte” mit dem Großmeister am überdimensionalen Eierschneider Andreas Mildner auf Platz 12 der offiziellen deutschen Klassikcharts, lustigerweise direkt hinter den besten Arien Luciano Pavarottis. Wenn es den Echo noch gäbe, würden wir ihn diesmal vielleicht sogar wegen der Verkaufszahlen kriegen. Neugierig geworden? Hier könnt ihr die CD bestellen.

Hinweis: Die CD ist nur bedingt als Toilettenpapierersatz einsetzbar.


Liebe Sächsinnen und Sachsen, Obacht! Lange kanntet ihr mich nur daher, dass ich jedes Mal auf dem Weg nach Berlin auf dem vorderen Teil des Rastplatzes Kapellenberg Ost mein kleines Geschäft verrichtet habe. Doch das wird sich nun ändern! Im Herbst 2020, im Frühjahr 2021 und sogar noch im Herbst 2021 mache ich eine Almostneverendingmusikkabaretttour durch euer wunderbares Bundesland, das ich nicht nur wegen der Eierschecke und der Bläserphilharmonie über alles schätze. Hier sind die Termine:

Oktober 2020
16.10.
20 Uhr
Musikkabarett “Kein Aufwand! Teil 1”
mit Jazzpiano
Alte Brauerei, Annaberg-Buchholz
18.10.
20 Uhr
Musikkabarett “Kein Aufwand! Teil 1”
mit Jazzpiano
im Rahmen der Lachmesse
Moritzbastei, Leipzig
Tickets
20.10. Musikkabarett “Kein Aufwand! Teil 1”
mit Jazzpiano
Tom-Pauls-Theater, Pirna
März 2021
12.3.
19 Uhr
Musikkabarett “Kein Aufwand! Teil 2 – Die letzten Jahre”
mit Jazzpiano
im Rahmen der Humorzone Dresden
Schauburg, Dresden
Tickets
November 2021
20.11. Musikkabarett “Kein Aufwand! Teil 1”
mit Jazzpiano
Neuberinhaus, Reichenbach im Vogtland

Kommet in Scharen!


Publicity, Publicity, Publicity!

In den letzten Tagen blieben Fernseher und Radio besser ausgeschaltet, man kam sonst nur schwer an der Fanny und mir vorbei. Am 1. Dezember vormittags war ich im BR Sonntagsstammtisch, am 3. Dezember um 22:30 Uhr wurde mein Gastauftritt in der Mixshow “Comedy aus Hessen” im hr Fernsehen ausgestrahlt (Hessen, jetzt schon Karten kaufen für meinen Kabarettabend im Neuen Theater Höchst und im Kulturkeller Fulda!). Am 4. Dezember um 16:05 Uhr folgte dann in WDR 3 Tonart ein Gespräch mit dem Herrn Mildner und mir über unsere neue CD “Besser ohne Worte”. In der gleichen Konstellation hörte und sah man uns live spielen und reden am 6. Dezember im ZDF Morgenmagazin. Und am Montag, den 9. Dezember, beglückten wir euch in Bayern über eine Stunde im Talk “Wir in Bayern”. Ich entschuldige mich für alle Unannehmlichkeiten! Ihr könnt jetzt wieder einschalten.


Seit 8. November 2019 ist meine neue CD “Besser ohne Worte” im Musikhandel erhältlich! Gemeinsam mit dem Herrn Mildner am überdimensionierten Eierschneider präsentieren wir darauf ausgesuchte Arien und Lieder ohne störenden Gesang und verhelfen ihnen damit zu wahrem Glanz. Klingt gut? Das finden auch die Damen und Herren Journalistinnen:

Frau Irrgang hat die CD im NDR vorgestellt und spricht von einer “glänzenden Visitenkarte für ein ebenso imposantes wie missverstandenes Instrument”. Besonders imposant finde ich Mildners Harfe gar nicht, aber die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Hier könnt ihr die Sendung jedenfalls in voller Länge anhören, spannend wird es ab 36:25.

Die Aachener Zeitung schreibt: “Die Tuba singt, oder eben gerade nicht, die Harfe spielt Klavier oder so. Bei Schuberts „Gretchen am Spinnrade“ zum Beispiel säuselt das voluminöse Blechblasinstrument so herzzerreißend süß „Meine Ruh‘ ist hin“, während Andreas Mildner an seiner Harfe am Rad dreht, dass man heulen möchte. Vor Rührung und Spaß.” Gern geschehen!

Der große Remy Franck urteilt, “das muss man so mal gehört haben”, und gibt der CD 4 von 5 Punkten: “Hofmeir beherrscht sein Instrument perfekt und fasziniert mit einem sehr lyrischen Musizieren.” Danke, Herr Franck! Die vollständige Rezension lest ihr hier.

Und BR Sweet Spot kürt unsere CD zum Album des Monats Dezember.

Danke übrigens auch an die vielen genügsamen Hörer*innen: Kurz vor Weihnachten landete “Besser ohne Worte” auf Platz 1 der Amazon-Kammermusikcharts und auf Platz 2 der jpc-Klassikcharts.


Von heute bis Samstag ist Bayerischer Musikschultag an meiner alten Musikschule in Ingolstadt! Letztes Jahr habe ich aus diesem Anlass meinen ehemaligen Lehrer Fanz Zäch eben dort besucht:


Junge Frauen, die sich nicht zu schade dafür sind, mein Konterfei brettlbreit auf ihrem T-Shirt tragen – sowas gibt’s nur beim BR! Vielen Dank an Hannes Ringlstetter, Caro Matzko, Dicht & Ergreifend, die Ringlstetter Band und das gesamte Team hinter der Show für einen großartigen Abend. Hier könnt ihr die vollständige Sendung inklusiver genialer Jammsession am Ende nachschauen:


Südschweden, Nordlichter und Fischköpfe aufgepasst! Am Mittwoch, den 7. August, hat euer Lokalradio ein Gespräch mit seiner Eminenz dem Kaiser unter den Geigern Benjamin Schmid und meiner Wenigkeit ausgestrahlt, die wir gemeinsam die aufsehenerregende Schmid/Hofmeir HochTief GmbH bilden.

Die Sendung nennt sich NDR Klassik à la carte, und auch wenn es der Name vermuten lässt, haben wir im Studio leider nichts zu essen serviert bekommen. Schön war’s trotzdem! Im Gespräch ging es um unsere Konzerte beim Schleswig-Holstein Musik Festival (15. und 16. August), meinen nächsten Musikkabarett-Auftritt im Hamburger Polittbüro (17.11.) und noch vieles mehr.

Die Sendung könnt ihr hier nachhören!


Spontanes Wiedersehen mit meinen Freunden von der BW BigBand bei den Europa-Tagen der Musik in Volkach, mit Komponist Roland Széntpali im Publikum:


Von Jungfernflügen flugunfähiger Flugtaxis, schleimigen Würmern auf der Opernbühne und im Kabinett und lateinischen Liebhabern – mein Kurzauftritt beim schlachthof hier zum Nachschauen:

Die ganze Sendung könnt ihr hier noch einmal anschauen.


Wer sich fragt, wo meine Klopapierrollen jetzt hängen sollen, der kann hier meinen Beitrag zur aktuellen Echo-Debatte um Kollegah und Farid Bang lesen:

Skandal um Echo: Andreas Hofmeir im Interview mit dem Donaukurier über “sensationsgeile Aufmerksamkeitskämpfe”, Qualität und Verantwortung


Mein neues Album “Stradihumpa” der HochTief GmbH mit dem fantastischen Benjamin Schmid (Violine) ist Album des Monats März bei BR Klassik Sweet Spot! Was für ein Start!

Tolle Besprechungen zum Nachhören findet ihr außerdem auf BR Klassik Leporello sowie im Deutschlandfunk.

Und sonst noch? Ach ja, meine Lieblingszeitschrift Brigitte, das einzige Presseerzeugnis, das ich beim Friseur abonniert habe, schreibt: “Passt scho!” Das freut mich besonders. Weiterhin schreiben sie: “Eine faszinierende Reise in unbekannte Klangwelten – und auch ein großer Spaß.” Das freut mein Label.

Nich mehr Pressestimmen gibt es immer aktuell auf der HochTief-Projektseite.

Und die CD selbst, die gibt es natürlich überall im Handel, wo es gute Musik gibt!


Zum ersten Mal in seiner fast zehnjährigen Geschichte widmet KlickKlack, das Musikmagazin mit Sol Gabetta und Martin Grubinger, seine volle Aufmerksamkeit einem einzelnen Künstler und dreht ein halbstündiges Spezial über mich:

“Tubissimo – Die Kunst des Andreas Martin Hofmeir”

Jetzt in der Mediathek abrufbar:


Einstündiges Porträt über Andreas Martin Hofmeir im Deutschlandfunk: “Die komischen Seiten der Tieftönerei – Der Tubist und Kabarettist Andreas Martin Hofmeir”. Unbedingt hörenswert!


Andreas Martin Hofmeir bei 3nach9: Am 9. Oktober war Andreas Martin Hofmeir im NDR Fernsehen Gast in der Talkrunde 3nach9 und spielte dort gemeinsam mit David Garrett den “Winter” aus Vivaldis “Jahreszeiten”. Zwei Ausnahmevirtuosen an Tuba und Geige:


Den gesamten Beitrag mit Andreas Martin Hofmeir können Sie hier noch einmal anschauen: