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Publicity, Publicity, Publicity!

In den letzten Tagen blieben Fernseher und Radio besser ausgeschaltet, man kam sonst nur schwer an der Fanny und mir vorbei. Am 1. Dezember vormittags war ich im BR Sonntagsstammtisch, am 3. Dezember um 22:30 Uhr wurde mein Gastauftritt in der Mixshow “Comedy aus Hessen” im hr Fernsehen ausgestrahlt (Hessen, jetzt schon Karten kaufen für meinen Kabarettabend im Neuen Theater Höchst und im Kulturkeller Fulda!). Am 4. Dezember um 16:05 Uhr folgte dann in WDR 3 Tonart ein Gespräch mit dem Herrn Mildner und mir über unsere neue CD “Besser ohne Worte”. In der gleichen Konstellation hörte und sah man uns live spielen und reden am 6. Dezember im ZDF Morgenmagazin. Und am Montag, den 9. Dezember, beglückten wir euch in Bayern über eine Stunde im Talk “Wir in Bayern”. Ich entschuldige mich für alle Unannehmlichkeiten! Ihr könnt jetzt wieder einschalten.


Seit 8. November 2019 ist meine neue CD “Besser ohne Worte” im Musikhandel erhältlich! Gemeinsam mit dem Herrn Mildner am überdimensionierten Eierschneider präsentieren wir darauf ausgesuchte Arien und Lieder ohne störenden Gesang und verhelfen ihnen damit zu wahrem Glanz. Klingt gut? Das finden auch die Damen und Herren Journalistinnen:

Frau Irrgang hat die CD im NDR vorgestellt und spricht von einer “glänzenden Visitenkarte für ein ebenso imposantes wie missverstandenes Instrument”. Besonders imposant finde ich Mildners Harfe gar nicht, aber die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Hier könnt ihr die Sendung jedenfalls in voller Länge anhören, spannend wird es ab 36:25.

Die Aachener Zeitung schreibt: “Die Tuba singt, oder eben gerade nicht, die Harfe spielt Klavier oder so. Bei Schuberts „Gretchen am Spinnrade“ zum Beispiel säuselt das voluminöse Blechblasinstrument so herzzerreißend süß „Meine Ruh‘ ist hin“, während Andreas Mildner an seiner Harfe am Rad dreht, dass man heulen möchte. Vor Rührung und Spaß.” Gern geschehen!

Der große Remy Franck urteilt, “das muss man so mal gehört haben”, und gibt der CD 4 von 5 Punkten: “Hofmeir beherrscht sein Instrument perfekt und fasziniert mit einem sehr lyrischen Musizieren.” Danke, Herr Franck! Die vollständige Rezension lest ihr hier.

Und BR Sweet Spot kürt unsere CD zum Album des Monats Dezember.


Von heute bis Samstag ist Bayerischer Musikschultag an meiner alten Musikschule in Ingolstadt! Letztes Jahr habe ich aus diesem Anlass meinen ehemaligen Lehrer Fanz Zäch eben dort besucht:


Junge Frauen, die sich nicht zu schade dafür sind, mein Konterfei brettlbreit auf ihrem T-Shirt tragen – sowas gibt’s nur beim BR! Vielen Dank an Hannes Ringlstetter, Caro Matzko, Dicht & Ergreifend, die Ringlstetter Band und das gesamte Team hinter der Show für einen großartigen Abend. Hier könnt ihr die vollständige Sendung inklusiver genialer Jammsession am Ende nachschauen:


Südschweden, Nordlichter und Fischköpfe aufgepasst! Am Mittwoch, den 7. August, hat euer Lokalradio ein Gespräch mit seiner Eminenz dem Kaiser unter den Geigern Benjamin Schmid und meiner Wenigkeit ausgestrahlt, die wir gemeinsam die aufsehenerregende Schmid/Hofmeir HochTief GmbH bilden.

Die Sendung nennt sich NDR Klassik à la carte, und auch wenn es der Name vermuten lässt, haben wir im Studio leider nichts zu essen serviert bekommen. Schön war’s trotzdem! Im Gespräch ging es um unsere Konzerte beim Schleswig-Holstein Musik Festival (15. und 16. August), meinen nächsten Musikkabarett-Auftritt im Hamburger Polittbüro (17.11.) und noch vieles mehr.

Die Sendung könnt ihr hier nachhören!


Spontanes Wiedersehen mit meinen Freunden von der BW BigBand bei den Europa-Tagen der Musik in Volkach, mit Komponist Roland Széntpali im Publikum:


Von Jungfernflügen flugunfähiger Flugtaxis, schleimigen Würmern auf der Opernbühne und im Kabinett und lateinischen Liebhabern – mein Kurzauftritt beim schlachthof hier zum Nachschauen:

Die ganze Sendung könnt ihr hier noch einmal anschauen.


Danke an das Team vom BR Sonntags-Stammtisch und an Evelyn Ehrenberger, Christian Neureuther, Florian Pronold und Hans Werner Kilz für eine anregende Morgenunterhaltung! Schade bloß, dass wir als einzige keine Weißwürschte bekommen haben. Wer hören will, worüber wir gesprochen haben:


Mit zwei äußerst sehenswerten Fernsehaufzeichnungen melde ich mich auch digital aus der Sommerpause zurück:

Anfang August endete die musikalische Reise von “Mit Blasmusik durch Bayern” hier bei mir in Salzburg. Wer keine Zeit hat, die ganze 45-minütige Sendung nachzuschauen, findet den Beitrag über die Fanny und mich ab 36:20 min. Als besonderes Schmankerl gibt es in der Sendung den allerersten Livemitschnitt meines Duos Tuba & Orgel überhaupt! Und wer schon oft von mir gehört hat, die Tuba verfüge über einen Tonaumfang von fünf Oktaven und damit annähernd so viel wie ein Konzertflügel – hier ist endlich der Beweis:

Vergangenen Freitag war ich dann bei der Landesschau Rheinland-Pfalz zu Gast, in Vorbereitung meines zehntägigen Künstlerporträtexzesses bei der Badischen Anilin- & Soda-Fabrik. Die Kollegen vom SWR haben sich viel Mühe gegeben, alle meine vielfältigen Aktivitäten in einen 58-sekündigen Einspieler zu packen, und das Ergebnis kann sich sehen lassen! Danach ertragen Sie vielleicht sogar noch mein Interview:


Wer sich fragt, wo meine Klopapierrollen jetzt hängen sollen, der kann hier meinen Beitrag zur aktuellen Echo-Debatte um Kollegah und Farid Bang lesen:

Skandal um Echo: Andreas Hofmeir im Interview mit dem Donaukurier über “sensationsgeile Aufmerksamkeitskämpfe”, Qualität und Verantwortung


Mein neues Album “Stradihumpa” der HochTief GmbH mit dem fantastischen Benjamin Schmid (Violine) ist Album des Monats März bei BR Klassik Sweet Spot! Was für ein Start!

Tolle Besprechungen zum Nachhören findet ihr außerdem auf BR Klassik Leporello sowie im Deutschlandfunk.

Und sonst noch? Ach ja, meine Lieblingszeitschrift Brigitte, das einzige Presseerzeugnis, das ich beim Friseur abonniert habe, schreibt: “Passt scho!” Das freut mich besonders. Weiterhin schreiben sie: “Eine faszinierende Reise in unbekannte Klangwelten – und auch ein großer Spaß.” Das freut mein Label.

Nich mehr Pressestimmen gibt es immer aktuell auf der HochTief-Projektseite.

Und die CD selbst, die gibt es natürlich überall im Handel, wo es gute Musik gibt!


Zum ersten Mal in seiner fast zehnjährigen Geschichte widmet KlickKlack, das Musikmagazin mit Sol Gabetta und Martin Grubinger, seine volle Aufmerksamkeit einem einzelnen Künstler und dreht ein halbstündiges Spezial über mich:

“Tubissimo – Die Kunst des Andreas Martin Hofmeir”

Jetzt in der Mediathek abrufbar:


Einstündiges Porträt über Andreas Martin Hofmeir im Deutschlandfunk: “Die komischen Seiten der Tieftönerei – Der Tubist und Kabarettist Andreas Martin Hofmeir”. Unbedingt hörenswert!


Andreas Martin Hofmeir bei 3nach9: Am 9. Oktober war Andreas Martin Hofmeir im NDR Fernsehen Gast in der Talkrunde 3nach9 und spielte dort gemeinsam mit David Garrett den “Winter” aus Vivaldis “Jahreszeiten”. Zwei Ausnahmevirtuosen an Tuba und Geige:


Den gesamten Beitrag mit Andreas Martin Hofmeir können Sie hier noch einmal anschauen: