Neuigkeitsbriefe

Neuigkeitsbrief Januar 2017

Liebe Genossinnen und Genossen im Zeichen des Jahres 2017,

nachdem der Jahreswechsel geschafft ist und man feststellen musste, dass sich so gut wie gar nichts geändert hat, außer dass man das Jahr falsch schreibt, darf ich euch endlich eine Entscheidung von Tragweite mitteilen:

Ich höre auf mit Tuba spielen.

Das ist eine notwendige Konsequenz aus den Wirren der Silvesternacht, die mir beim Bleigießen eine Querflöte (!!!!!) und im anschließenden Glückskeks folgenden Spruch bescherte:

“Du kannst mit Deinem Leben ein besseres Zeugnis ablegen als mit Deinen Lippen.”

Folglich darf ich die nächsten Konzerte als meine Abschiedstournee ankündigen:

Im Januar sind es gerade mal noch vier Stück, drei davon mit den Bremer Philharmonikern in der dortigen Glocke.

Zu den Neujahrskonzerten am 15., 16. und 17. Januar bringe ich das sagenumwobene 1. Tubakonzert von Jörg Duda mit. Ein Stück, das mir umso mehr am Herzen liegt, da der Komponist gerade nach einem Schlaganfall auf Reha ist. Mögen die Konzerte zu seiner Genesung beitragen. Restkarten zu diesen besonderen Konzerten gibt es noch hier.

Am 19. Januar debütiere ich endlich auf dem Ball der Wiener Philharmoniker im Musikverein, gemeinsam mit den anderen vier reizenden Damen von European Tuba Power: János Mazura, Roland Szentpáli, Alessandro Fossi und Fabien Wallerand! Für den schlappen Eintrittspreis von 170 Euro kann man uns um 3 Uhr früh bei einer Currywurst lauschen. Ein Schnäppchen. Dresscode ist bodenlanges Abendkleid.

Das war´s dann auch schon für den Januar, deshalb darf ich euch noch einen kurzen Abriss über die wichtigsten Stationen meiner Farewell-Tournee geben (Stand heute):

Zahlreiche Lesungen (1. und 2. Teil) führen mich und den Herrn Schwager wieder durch Deutschland und Österreich. Besonders hervorheben möchte ich “Kein Aufwand! Teil 2 – Die letzten Jahre” im Karlsruher Tollhaus, im Mannheimer Capitol, im Düsseldorfer Köm(m)ödchen, in der Fürther Comödie und im Landestheater Linz sowie “Kein Aufwand Teil 1” in der Berliner Bar jeder Vernunft, im Hannoveraner Pavillon, dem Stuttgarter Theaterhaus, in der ARGE Salzburg und im Kölner Comedia Theater.

Daneben gibt es weitere Solokonzerte, unter anderen drei Mal das 1. von Duda mit dem Leipziger Symphonieorchester, und auch ohne Tuba darf ich mit großem Orchester agieren: Am 4. Februar werde ich als Conferencier die konzertante Aufführung der Fledermaus in Heidenheim begleiten. Da nur die öden Musiknummern vorgetragen werden und auf die witzigen Dialoge verzichtet wird, damit sich die Sänger nicht so viel Text merken müssen, werde ich in der Rolle des Frosch in einer eigens von mir vefassten Version durch die Handlung führen. Bier statt Champagner! Karten für diese Zumutung erhält man hier.

Das duo tuba & harfe mit meiner hübschen Harfenistin namens Andreas Mildner tourt jetzt bereits das zehnte Jahr, diesmal mit den beiden Programmen “Why not?” (ein Plädoyer für die Vereinbarkeit von Unvereinbarem bzw. eine Eheberatung) und “Besser ohne Worte” (Lieder und Arien ohne störenden Gesang) in Schweinfurt, Cham, Weiden, Waging, Scheyern, München, Jever und bei den Brandenburgischen Sommerkonzerten.

Ganz neu im Programm: Das Pfeifen-Duo mit der zauberhaften Organistin Barbara Schmelz. Mein aufgerollter 32-Fuss gegen ein paar Dutzend Register, das kann ja ein Spaß werden. Für alle, die auf romantische Musik in der Kirche stehen und meine Moderationen so richtig satt haben. Bereits feststehende Konzerte führen uns nach Vornbach am Inn, Mehring bei Burghausen und Kopenhagen.

Noch neuer im Programm ist ein anderes unsägliches Duo: Tuba und Geige! Gemeinsam mit meinem Salzburger Professorenkollegen Benjamin Schmid produziere ich dieses Frühjahr eine CD mit Musik von Bach, Duda, Breinschmid, Dienz und Schnyder und gehe damit auf Tour, unter anderem zum brandneuen Festival Fjord Classics nach Norwegen, an den Mattsee und nach Langenlois in Niederösterreich. Und das ist erst der Anfang …

Für alle Tubisten und Tiefblechler und solche, die es werden wollen, gibt es dieses Jahr auch wieder etliche Workshops und Meisterkurse, bei denen man schrecklich wichtige Dinge erfährt, die man dann aber doch selber üben muss. Unter anderem komme ich wieder nach Hammelburg zum Kurs des Deutschen Tubaforums, nach Emden in Ostfriesland zum German Brass Festival, nach Porto zum Portugiesischen Tuba- und Euphoniumfestival, nach Japan (Sapporo, Nagoya, Tokyo, Osaka, Kyoto), in die Schweiz zur Brassweek Samedan, nach München zum Deutschen Tonkünstlerverband und in die Weltmetropolen Fellbach und Pödeldorf.

Und auch European Tuba Power ist nach dem kommenden Debakel in Wien trotzdem wieder am Start, zum Beispiel beim legendären Bardentreffen in Nürnberg und, so es dieses Jahr stattfindet, auf dem Oktoberfest im Herzkasperlzelt, wo ich dann auch mit meiner Jazzband auftreten würde.

Deutschlands einzige Fernsehsendung ohne Fernsehen, “Wer dablost´s?”, steigt auch 2017 wieder vier Mal im Kulturzentrum neun in Ingolstadt. Ich freue mich auf tolle Gäste, die in meine Rosalinde blasen müssen …

Den krönenden Abschluss bildet dann wieder die weihnachtliche Matinee “Die Tuben von Betlehem” auf der Bergweihnacht Türkenfeld am dritten Adventssonntag.

Alle Termine, ob angeführt, vergessen, verschoben oder auch solche, die noch dazukommen, gibt es, sofern mein indonesischer Praktikant sein Analog-Modem in Gang bekommt, immer tagesaktuell auf meiner Heimseite: www.andreas-martin-hofmeir.com

Großartige Neuigkeiten, Sonderaktionen, Einladungen zu den kostenlosen Vortragsabenden meiner Salzburger Tubaklasse und Fotos von meinem Tourfotografen André Schwager bekommt derjenige, der sich nicht scheut, mir auf Facebook zu folgen (bitte keine Freundschaftsanfragen auf meiner privaten Seite, die ist voll): https://www.facebook.com/AndreasMartinHofmeir/

Alsdann, mögen die Spiele beginnen!

Euer scheidender
Andreas Martin Hofmeir

Neuigkeitsbrief Dezember 2016

Liebe Freunde der Tuben von Betlehem,

aus gegebenem Anlass, nämlich der erneuten Geburt unseres Heilands, darf ich mich bei euch für die wunderbare Aufmerksamkeit bedanken, mit der ihr meine Neuigkeitsbriefe aus eurem Postfach entfernt. Manche von euch sollen ja dem Hören und Sagen nach dem Stern gefolgt sein und sich in die eine oder andere der angeführten Veranstaltungen begeben haben. An all jene, die das dieses Jahr versäumt haben: Es gibt noch zwei allerletzte Möglichkeiten, eure schwarze Seele vor dem Jahreswechsel reinzuwaschen:

Am 29. Dezember um 20 Uhr erklingt das neue Programm “Besser ohne Worte” des duo tuba & harfe mit dem großartigen Bezwinger des klingenden Eierschneiders Andreas Mildner in der Kölner Philharmonie!

Lieder und Arien sind ja etwas wunderbares, keine Frage. Wenn da nicht manchmal der Text wäre. Bei Wagner zum Beispiel. Aber auch anderswo. Instrumentalisten sind deshalb seit jeher geneigt, den Gesang als störendes Element dieser Gattungen zu bezeichnen. So haben wir den Umstand zum Anlass genommen, diversen Gesängen durch Aussparung der Lyrik zu wahrem Glanz zu verhelfen. Und zwar zu dem Glanz, der nur durch die logische Kombination von Tuba und Harfe überhaupt möglich ist.

Karten zu diesem besten Weihnachtsgeschenk aller Zeiten erhält man hier.

Und quasi in letzter Minute kann man das rettende Ufer erklimmen, indem man am Silvesterabend um 20:30 Uhr das besinnliche Silvesterkonzert für Tuba und Orgel, an selbiger die bezaubernde Kirchenmusikdirektorin Barbara Schmelz, in der Basilika des Kloster Scheyerns besucht.

Falls keine dieser Reinwaschungen möglich ist, empfehle ich als Läuterung die Bestellung der allerbesten Weihnachtsgeschenke, die der Buchhandel in diesen traurigen Zeiten noch anzubieten vermag:

Zum einen der 224 Seiten starke Wälzer “Kein Aufwand! Schrecklich wahre Geschichten aus meinem Leben mit der Tuba” (btb)  mit 42 Illustrationen von Carl H1 Daxl (Acryl auf Biertisch).

In dieser komplett überflüssigen Autobiografie eines 37-jährigen Tubisten sind nicht nur sämtliche Geschichten enthalten, die ich in meinen beiden musikalisch-kabarettistischen Lesungen “Kein Aufwand! Teil 1″ und “Kein Aufwand! Teil 2 – Die letzten Jahre” zum Besten gebe, sondern auch noch jede Menge weiterer bislang unveröffentlichter, -vorgetragener und -nötiger Geschichten über das Monstrum von Instrument und seinen Besitzer.

„Es braucht ziemlich viel Kreativität, sich so irre Faxen auszudenken. Und genauso viel lyrisches Gespür, sie zu erzählen. Ein großartiges Buch.“ Süddeutsche Zeitung

Und zum anderen das zweieinhalbstündige Hörbuch “Kein Aufwand! Schrecklich wahre Geschichten und Musik aus meinem Leben mit der Tuba” (Hörverlag).

Um den geneigten Leser nicht zu verwirren, trägt es den selben Titel wie das Buch, obwohl nur knapp die Hälfte drin ist. Dafür natürlich alle brasilianischen Liebeslieder von Telemann bis Szentpali, die auch auf der Bühne zu hören sind, gespielt von Guto Brinholi an der Gitarre und meiner Wenigkeit.

„Was für eine begnadete Kombination! Gut zwei herrlich unkonventionelle Stunden samt blond bezopftem Anarcho-Charme und viel Musik.“ Generalanzeiger Bonn

Fürs Schrottwichteln empfiehlt sich übrigens der Kauf einer oder mehrerer Eintrittskarten für die Highlights des Frühjahrs, und derer gibt es einige:

Zum Beispiel die Neujahrskonzerte mit den Bremer Philharmonikern, die neue, von mir verfasste Version der “Fledermaus” in Heidenheim oder auch die zweiten Teile der Lesung in Karlsruhe und Mannheim!

Alle Termine, soweit sie schon stehen, befinden sich mit Kartenlink wie gewohnt auf der Termine-Seite meiner Homepage.

So, und jetzt kann das Christkind kommen. Halleluja.

Euer
Andreas Martin Hofmeir

Neuigkeitsbrief November 2016

Liebe Freunde der gepflegten Unterhaltung,

es ist erschreckend: Allüberall feiern Menschen mit hässlichen Fratzen das Gruseln, verunstalten ihre Gesichter mit Kunstblut und verpassen sich mühevoll Zahnlücken, Glatzen, Augenringe und dergleichen.

So schwer es zu verstehen ist, dass der Mensch Sehnsucht nach Hässlichkeit hat, so muss man als bildender Künstler diesem anscheinend weit verbreiteten Naturtrieb doch Rechnung tragen. Und wer glaubt, dass es beim Gruseln mit ein bisschen Schminke getan ist, der tut dem Ohr als empfindlichstem Sinnesorgan sehr unrecht!

Wahres Grauen geht durch den Gehörgang, und so wird mein neuer Partner Dr. André Schwager in “Kein Aufwand! Teil 2 – Die letzten Jahre” in Zukunft den Gruselfaktor, den ich mit meiner Trompete Franz und der Posaune Frau Griesmeier erzielt habe, um ein Vielfaches erhöhen. Und zwar mit einem SAXOPHON!!!!!!

Süsses oder Saxophon.

Gruseln Sie gleich mit und zwar am 4.11. zur besten Krimizeit um 20:15 Uhr im Stuttgarter Theaterhaus, einem Haus mit Theatern in Stuttgart. Karten zu dieser Horror-Party gibt es hier.

Am Samstag, den 5.11. um 20 Uhr, wage ich dann den Weg zurück in die Heimat. “Kein Aufwand! Teil 1” kommt zum ersten Mal in die Stadt, die daran schuld ist, dass ich Tuba lernen musste. Denn nach Vohburg zog damals der letzte Tubist der Stadtkapelle Geisenfeld, und ich wurde in der Not zwangsverpflichtet. Wer mir beim Verarbeiten meiner posttraumatischen Belastungsstörung zusehen will, kann hier das Eintrittsbillett erwerben.

Nach einer ausgedehnten Nachtwanderung mit Instrumenten gibt es dann das gleiche Programm zu Weißwürschten und familienfreundlicher Zeit in der herrlichen Wirtsstube des Fraunhofer in München. Los geht´s bereits um 11 Uhr, Sie haben danach noch genügend Zeit, Ihren Sonntag anderweitig zu ruinieren. Reservierungen unter 089/267850.

In der zweiten Novemberwoche steht dann eine große Nordtour an. Vier Weltstädte in Ostfriesland und die Rückkehr ins Polittbüro in Hamburg stehen auf dem Plan. Dr. Schwager studiert schon die Liste der Fischgerichte, die man unbedingt probieren muss, und ich freu mich auf Baden im Meer. Gearbeitet wird zu folgenden Zeiten an folgenden Orten:

8.11. 20 Uhr, Emden, Schweizer Kirche

Tickets

9.11. 20 Uhr, Norden, Bürgerhaus

Tickets

10.11. 20 Uhr, Delmenhorst, Museum für IndustrieKultur

Tickets erhältlich im Fabrikmuseum oder per Mail

11.11. 19:30 Uhr, Leer, Kreismusikschule

Tickets

jeweils “Kein Aufwand! Teil 1”

Und das Gruselprogramm “Kein Aufwand! Teil 2 – Die letzten Jahre” gibt’s dann am 12.12. um 20 Uhr im wunderschönen Polittbüro in Hamburg, Tickets unter 040/28055467.

Dann verabschiedet sich die Lesungstour mit fünfmal dem ersten Teil schon in die Winterpause, und zwar:

Zweimal in Franken:

Zuerst am 15.11. im Nürnberger Gutmann am Dutzendteich, wo Sie testen können, welche Auswirkungen die tiefen Vibrationen meiner Fanny auf die leichte Bananennote des dortigen Weißbiers haben: Tickets

Danach erklingt die Fanny im idyllischen Treuchtlingen, das bisher von solcherlei Heimsuchungen verschont geblieben war: am 19.11. um 20 Uhr im Kulturzentrum Forsthaus, die Karten gibts bei allen Geschäftsstellen des Treuchtlinger Kuriers sowie diverser anderer Zeitungen, die alle aufzuzählen den Rahmen dieses Briefes sprengen würde. Aber sie stehen alle auf meiner Homepage.

Zweimal in Oberbayern:

Zum einen am 20.11. um 19 Uhr in einem der schönsten Wirtshaussäle der Republik, dem berühmten Jakobmayer in Dorfen. Der feiert nämlich gerade 5-Jähriges, Karten für meinen Gratulationsabend erhalten Sie hier.

Zum anderen am 23.11. um 19:30 Uhr im Wolf-Ferrari-Haus in Ottobrunn (Tickets), veranstaltet von der kulturell interessiertesten Feuerwehr weit und breit.

Und zu guter Letzt und am 25.11. um 19:30 Uhr in Dr. Schwagers Heimat Schwaben, aber nicht in seinem Heimatdorf Memmingen, sondern in der Kulturmetropole Königsbrunn, und zwar im dortigen Trachtenheim, damit der Dr. Schwager mit seinem G’wand wenigstens einmal nicht auffällt. Karten für dieses Heimspiel gibt es hier.

Ganz am Ende des Monats gibt es dann noch zwei besondere Gelegenheiten, sich von Tubageräuschen belästigen zu lassen:

Gemeinsam mit den absoluten Jazz-Größen des alpinen Raumes darf ich beim Alpenjazz-Projekt der Reihe Jazz at Berlin Philhamonic zu Gast sein. Mit dabei die Stimmkünstler Andreas Schaerer und Christian Zehnder, der E-Zither-Guru Christoph Dienz, der Drehleier-Virtuose Matthias Loibner, der Trompeter Martin Eberle, der Gitarrist Peter Rom und der Schlagzeuger Gregor Hilbe. Es wird alpin, verrückt, abgedreht und schön!

Die schlechte Nachricht: Die Philharmonie ist bereits ausverkauft. Die gute: Nächstes Jahr am Karfreitag gibt es den Abend nochmal, und zwar in besagtem Theaterhaus in Stuttgart!

Und zu guter Letzt darf ich am 27.11. das Familienkonzert des Georgischen Kammerorchesters moderieren. Ein lustiger Einstieg in die Welt der klassischen Musik und in die Weihnachtszeit, und meine Fanny hab ich auch dabei: Wir spielen den Winter von Vivaldi! Karten gibt es noch hier.

Bleibt noch eine kleine Vorschau auf die staade Zeit im Dezember:

Am 4.12. steigt die Weihnachtsausgabe von “Wer dablost´s?”, diesmal zum ersten Mal mit Frauenüberschuss bei den Gästen: Veronika von Quast und Mia Pittroff treffen auf den Biermösl-Trompeter Stofferl Well! Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen: Hier gibt’s noch ein paar Karten!

Und das beste Weihnachtsgeschenk (außer meinem Buch bzw. einer Tuba-Solo-Klassik-CD zum Schrottwichteln) ist natürlich das folgende:

“Besser ohne Worte”, das neue Programm meines duo tuba & harfe am 29.12. in der Kölner Philharmonie!

Lieder ond Arien von Schubert, Schumann, Wagner und Puccini OHNE störenden Gesang. Was gibt es Herrlicheres? Und dazu Opernparaphrasen, beispielsweise die Carmen-Fantasie. Das klingt dann so:


In diesem Sinne, frohe Weihnachten!

Ihr Andreas Martin Hofmeir

Neuigkeitsbrief Mai 2016

Liebe Freunde,

alles neu macht der Mai, und neu ist zum Beispiel auch die zweite Auflage meines Buches, die vor zwei Wochen eingetroffen ist. Die erste Auflage ist auf mysteriöse Weise verschwunden und konnte bisher nur vereinzelt in verwahrlosten deutschen Haushalten aufgespürt werden.

Ebenfalls neu ist, dass die Mediatheken der ARD überquellen vor Beiträgen mit der und über die Tuba. Man könnte grad meinen, dass schon Sommerloch wäre. Wer es – wie Baby Schimmerlos’ arme Mutter – in den letzten Wochen nicht geschafft hab, den Videorecorder rechtzeitig anzuschmeißen, kann die Beiträge von lesenswert, Capriccio und KlickKlack hier nochmal anschauen:



Ganz neu ist aber auch der nächste Spielort der Lesung: und zwar am 2. und 3. Mai in Berlin, der Stadt, in der auch ein Drittel meines Buches spielt. Skurrile Geschichten in der und um die Hochschule für Musik Hanns Eisler, über Einbrecher am Prenzlauer Berg und die Verbindung zwischen Bayern und Berlin, all das ist nachzuhören im kleinen, aber feinen O-TonArt-Theater an der Yorckstraße. Der 2.5. ist bis auf einen Platz ausverkauft, für den 3.5. gibt es noch ein paar Karten:

2./3.5. Berlin, Theater O-TonArt, 19:30 Uhr

Tickets

Am 7. Mai folgt dann eine weitere Aufführung des weltberühmten 1. Tubakonzerts von Jörg Duda, diesmal mit den Nürnberger Symphonikern in der Meistersingerhalle in Nürnberg. Dieser geschichtsträchtige Konzertsaal, der mit kahlen braunen Wänden und hellblauen Plastikstühlen eine geradezu germanische Herzlichkeit ausstrahlt, hat ja auch schon weit Schlimmeres erlebt, als dass man sich große Sorgen machen müsste. Wenige Restkarten gibt es noch:

7.5. Nürnberg, Meistersingerhalle, 20 Uhr

Tickets

Fünf Tage später, am 12. Mai, gibt es in Salzburg die Gelegenheit, kostenlos, gratis und umsonst meinen Studenten beim Musizieren zuzuhören! Junge attraktive Männer an langen Rohren, ein einzigartiges Erlebnis im Bösendorfersaal des Mozarteums am Mirabellplatz 1, Beginn um 18 Uhr.

Ins schöne Zell am Pettenfirst verschlägt mich am 20. Mai der Ruf in die Jury des dortigen Bradler-Contests. Die Teilnahme ist die Einlösung einer fast schon verjährten Bringschuld gegenüber der dortigen Organisatorin, die ein Jahr lang mit mir in einer WG in Linz wohnte. Bei der Bringschuld handelt sich übrigens um eine trotz Einteilung nur rudimentär gereinigte Toilette.

Mit Fanny ins Flugzeug auf zwei Essen geht’s endlich wieder am 30. Mai. Ziel ist die Internationale Tubakonferenz in Knoxville in Tennessee, wo ich ein neues Werk von Jörg Duda uraufführe, den Dreamdance Nr. 3. Daneben beschäftigen wir uns wie üblich mit Disziplinen wie Tuba-Weitwurf.

Kaum wieder in Europa gelandet lade ich – dann schon im Juni – zum grossen “Wer dablost´s?”-Special, das anlässlich des 500. Jahrestags des Reinheitsgebotes ausnahmsweis als Open-Air auf dem Ingolstädter Paradeplatz stattfindet. Meine Gäste sind unter anderem das sächsische Pullundermodel Olaf Schubert und die frechen Mädels von Zwirbeldirn.

Der Eintritt zu diesem Spektakel, das am 4.6. um 21 Uhr losgeht, ist dieses eine Mal kostenlos!!!

In diesem Sinne, ich freue mich auf euch!

Euer Andreas


Neuigkeitsbrief April 2016

Liebe Freunde des Aprils und seiner Scherze,

gestatten Sie mir, in Gedenken des Millionenschadens an der Pfarrkirche in Dießen am Ammersee auf eine Besprechung meines “Buches” mit der Beschreibung der Verursachung desselben in der Fernsehsendung “lesenswert” am heutigen 31.3. um 23:15 Uhr im SWR hinzuweisen. Fernsehsendungen über Bücher sind ja wie Bücher über Fernsehsendungen, aber was wollen Sie sonst heute Abend machen, seien Sie ehrlich.

Außerdem unterstützen Sie auf diese Weise die deutsche Literaturlandschaft, und die hat’s dringend nötig: Aus sicherer Quelle mussten wir erfahren, dass von diesem unsäglichen Pamphlet über angeblich lustige Geschichten eines armseligen Tubisten bereits die zweite Ausgabe gedruckt wurde.

Allerdings: Wenn jeder dieses Buch zuhause gelesen hat, dann muss dieser Kretin wenigstens nicht mehr öffentlich vorlesen. Das tut er nämlich diesen Monat immerhin dreimal, und zwar in den bekannten Metropolen Wehringen bei Schwabmünchen bei Augsburg, in Oberdolling bei Mindelstetten bei Kösching bei Ingolstadt und in  München bei Fürstenfeldbruck bei Emmering bei Alling. Im Mai dann immerhin nur noch zweimal, in der eher unbekannten Metropole Berlin bei Spandau bei Falkensee bei Dallgow-Döberitz.

Genaue Termine, Uhrzeiten und Möglichkeit der Kartenbestellung für geistig Umnachtete:

14.4. Wehringen, Bürgersaal, 20 Uhr

Karten über den Musikverein Wehringen

15.4. Oberdolling, D’Roßschwemm, 20 Uhr

Tickets

17.4. München, Paulaner Bräuhaus, 19 Uhr

Tickets

2./3.5. Berlin, Theater O-TonArt, 19:30 Uhr

Tickets

Voraussichtlich in der zweiten Aprilhälfte dürfen Sie sich dann noch im bayerischen Staatsfernsehen von mir den Bau einer Tuba erklären lassen. Die Sendung heißt KlickKlack und erläutert bereits seit Jahren den Bau und die Bedienung akustischer Waffen. Den genauen Termin entnehmen Sie bitte den nervigen Fernsehprogrammwurfsendungen in Ihrem Briefkasten (zwischen Edeka-Prospekt und McDonalds-Coupons).

UND DER ABSOLUTE OBERHAMMER:

Wer am morgigen Freitag, den 1. April, mein Buch im Handel erwirbt, erhält kostenlos eine Tuba und eine Jahresmitgliedschaft des Deutschen Tubaforums!!!

In diesem Sinne: Auf geht’s!

Euer

Andreas


Neuigkeitsbrief März 2016

Liebe Freunde der überflüssigen Unterhaltung,

ich darf mich aus dem frühlingshaft verschneiten Saarland melden, um mich voller Verwunderung bei euch zu bedanken.

Durch rätselhafte Hamsterkäufe etlicher Verirrter, die sich durch massenweise verschickte sogenannte “Neuigkeitsbriefe” zu verschwenderischen Käufen genötigt sahen, ist eines der unbedeutendsten Werke der deutschen Literaturlandschaft in die Charts aufgestiegen: Es handelt sich um das Buch “Kein Aufwand” eines gewissen Hofmüller.

Ich muss Sie dringendst bitten, weitere Verkäufe dieser Schundliteratur an Ahnungslose zu verhindern und die Restbestände unverzüglich aufzukaufen. Nur so ist eine zügige und vollständige Vernichtung der ersten Auflage zu gewährleisten. (Erwerben und entsorgen Sie dabei bitte auch das Hörbuch. Sie vermeiden damit die Verbereitung hochdepressiver brasilianischer Liebeslieder.)

Sie zögern?

Von der Sinnlosigkeit dieser Schrift können Sie sich gerne auch live überzeugen. Hofbauer liest aus seinem “Buch” in aller Öffentlichkeit, perfiderweise garniert mit musikähnlichen Beitragen für “Tuba” (lat. für Blasrohr) und Gitarre (ein brasilianischer Wirtschaftsflüchtling):

3.3. Aachen, Eurogress, 20 Uhr

Tickets an der Abendkasse ab 18 Uhr

5.3. Nonnweiler, Kurhalle, 20 Uhr

Tickets über den Förderverein der Pfarrkapelle Primstal & Pfarrkapelle Schwarzenbach

6.3. Düsseldorf, Kom(m)ödchen, 20 Uhr

Tickets

7.3. Bonn, Pantheon, 20 Uhr

Tickets

8.3. Annaberg-Buchholz, Alte Brauerei, 20 Uhr

Tickets

9.3. Dresden, Schauburg, 20 Uhr

Tickets

11.3. Dehnberg, Dehnberger Hof Theater, 20 Uhr

Tickets

12.3. Gimmeldingen, Protestantische Laurentiuskirche, 19:30 Uhr

Ticketbestellungen per E-Mail

16.3. Köln, Volksbühne am Rudolfplatz, 21 Uhr

Tickets

NEU!!! 19.3. Karlsruhe, Tollhaus, 20 Uhr

Tickets

20.3. Mannheim, Capitol, 19 Uhr

Tickets

14.4. Wehringen, Bürgersaal, 20 Uhr

Karten über den Musikverein Wehringen

15.4. Oberdolling, D’Roßschwemm, 20 Uhr

Tickets

17.4. München, Paulaner Bräuhaus, 19 Uhr

Tickets

2.5. Berlin, Theater O-TonArt, 19:30 Uhr

Tickets

Leiten sie diese Mail bitte an alle ihre Freunde und Bekannten weiter, um sie rechtzeitig zu warnen! Die schreckliche Macht des geschriebenen Wortes ist nicht zu unterschätzen!!!!!

Hofmeister furzt mittlerweile schon auf Rechnung der Gebührenzahler im Öffentlich-Rechtlichen: http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/capriccio/andreas-martin-hofmeir-tuba-102.html

Hochachtungsvoll,

Stefan Effenberg

Bescheinigter Sachverständiger der Aufsichtsbehörde für gehobene Literatur im deutschen Raum e.V.


Neuigkeitsbrief Februar 2016

Liebe Jünger der Schrift,

das Warten hat ein Ende! Nach zähem Ringen um die göttliche Eingebung ist die Papyrusrolle endlich in Gänze beschrieben und der Almanach auf dem Weg vom Druckwerk in die Buchläden.

Kein Aufwand von Andreas Martin HofmeirDas Manifest, das den tiefgründigen Titel “Kein Aufwand!” trägt, enthält nicht weniger als die völlig überflüssige Autobiografie des Verfassers, kombiniert mit philosophischen Betrachtungen des Tubistenberufes und einer Instrumentenkunde in Gedichtform (Deutsch und Starckdeutsch) sowie 32 skurrilen Illustrationen meines geschätzten Freundes Carl-Heinz Daxl (Acryl auf Schwemmholz).
Selbst wer die Lesungen Teil 1 und Teil 2 schon kennt, darf sich auf etliche neue Geschichten freuen, beispielsweise aus meinen Jahren in Linz, Stockholm und Hannover.

Erhältlich ist diese Enzyklopädie, die beim btb Verlag verlegt wird, ab 15. Februar in jedem vernünftigen Buchhandel, im Internetz und natürlich handsigniert vom Verbrecher derselben bei jedem Auftritt.

Kein Aufwand von Andreas Martin HofmeirZusätzlich erscheint für alle Freunde des gesprochenen Wortes und des brasilianischen Liebesliedes der Lesung erster Teil als Doppel-CD-Hörbuch beim Hörverlag. Hört, hört! Beziehen kann man dieses Hörgerät auf gleichem Wege wie die Schrifttafeln.

Am allerbesten natürlich direkt mit einem inkludierten Händedruck des schönsten Brasilianers aller Zeiten bei einem der zahlreichen Auftritte unserer Buch-Hörbuch-Veröffentlichungstour durch die Vereinigten Staaten Deutschlands und Österreichs! Selbige sind wie folgt:

2.2. Salzburg, ARGE, 20 Uhr
Wieder mal seit langem ein echtes Heimspiel! Wenn ich nicht barfuß auftreten würde, könnte ich mit Hausschlapfen rüberlaufen. Zum ersten Mal mit dem zweiten Teil in Salzburg (Österreichpremiere!), ich werde für meine Trompeten- und Posaunenkünste gefeiert (oder gevierteilt) werden.
Tickets

SPEZIAL-KONZERT- UND LESUNGSMARATHON:
13.2. München, Bahnwärter Thiel, 17 Uhr

Sie haben schon einen Meistersinger durchlitten? Sich für den Ring in Bayreuth den Arsch wund gesessen? Einmal komplett “Wetten, dass..?” angeschaut? Dann schaffen Sie das auch: Ich mache meine Drohung wahr, und lese fünfeinhalb Stunden aus meinem Buch vor! Ein einzigartiger Mix aus den Lesungen Teil 1 und Teil 2 sowie bisher unerhörten Geschichten und Liedern! Ein ganz besonderer Abend zur Buch-Veröffentlichung, an einem malerischen Ort mit Gelegenheit zum Abendessen in der großen Pause!
Tickets

22.2. Eichstätt, Wirtshaus und Kleinkunst Zum Gutmann, 20 Uhr
Nach einer spannenden Woche, in der das Jahrhundertwerk die Sachbuch-Bestsellerlisten erstürmt hat, geht es mit dem zweiten Teil der Lesung auf ein paar der schönsten Bretter, die die Welt der Kleinkunstbühnen zu bieten hat. Nicht zu vergessen die Lammbratwürschte …
Tickets hier, bei allen Geschäftsstellen des Donaukurier und im Wirtshaus Zum Gutmann sowie bei Franz Xaver wohnen & schenken in Eichstätt

24.2. Erlangen, E-Werk, 20 Uhr
Eine Stadt, die einen Hügel zum Berg bzw. Berch ernennt und das auch noch feiert, hat nichts besseres verdient, als dass wir nach dem ersten Teil nun auch mit dem zweiten Teil unserer Lesung wiederkommen!
Tickets

25.2. Kronach, Historischer Rathaussaal, 19:30 Uhr
Und was sagt man zu einer Stadt, die zwei Gehäutete auf ihren Markplatz stellt? Wohlgemerkt keine Würschte. Wir freuen uns wieder auf volles Haus zum zweiten Teil und volle Teller (mit oder ohne Haut)!
Tickets im Concept Store Galerie Mayer (Johann-Nikolaus-Zitter-Str. 3-5, 96317 Kronach, Tel.: 09261/1716) und in der Tourist-Information Kronach (Marktplatz 5, 96317 Kronach, Tel.: 09261/97236)

26.2. Neunkirchen am Brand, Zehntspeicher, 19:30 Uhr
Man möchte vermuten, der größte Verantsaltungsraum in diesem entlegenen Flecken Land zwischen A 73 und B 2 sei die Feuerwehrhalle, aber es ist wohl doch der Zehntspeicher. Wir kommen mit Teil 1 zum ersten Mal dorthin – die Würschte hier haben wir also noch nicht getestet, Guto ist hochmotiviert.
Tickets

27.2. Immenstadt, Museum Hofmühle, 20 Uhr
Das Allgäu ruft, und wir kommen. Nach so viel Wurscht kann Käse nicht schaden … “Kein Aufwand!”-Premiere in Immenstadt, natürlich mit Teil 1 der Lesung.
Tickets hier oder in den Medienshops der Allgäuer Zeitung in Immenstadt und Sonthofen

29.2. Bad Tölz, Alte Madlschule, 20 Uhr
Wir spielen in der Alten Madlschule. Hoffentlich ist nur die Schule alt, nicht aber die Madl. Immerhin liegt der Termin auf dem Schalttag, da teilen wir das Alter notfalls durch vier, dann wird’s schon passen. Wir haben den ersten Teil im Gepäck, wenn wir wider Erwarten doch nicht rechnen müssen, kommen wir mit dem zweiten auch an einem regulären Tag wieder.
Tickets bei Schreibwaren Zauner (Marktstraße 40, 83646 Bad Tölz, Tel.: 08041/78140)

2.3. Wemmetsweiler, Gasthaus Wachdersch, 20 Uhr
Mitten in der saarländischen Pampa steht ein uriges Wirtshaus mit dem größten Smoker zwischen Zweibrücken und Nonnweiler. Da verträgt man sogar brasilianische Liebeslieder … Wir testen das mit “Kein Aufwand! Teil 1”.
Tickets über das Gasthaus Wachdersch, Telefon 06825/2952

3.3. Aachen, Eurogress, 20 Uhr
Ein halbes Jahr nach meinen Solokonzerten im Eurogress komme ich wieder, um Guto den Unterschied zwischen fränkischen Würsten und Aachener Printen kosten zu lassen. Ich bin gespannt, ob er einen rausschmeckt. Aachenpremiere von “Kein Aufwand! Teil 1”!
Tickets

5.3. Nonnweiler, Kurhalle, 20 Uhr
Dort habe ich mir in Jugendjahren fabriksdirekt eine Pizzaüberdosis verpasst. Nur wenige Kilometer vom Wagner-Werk entfernt steht die Kurhalle. Im Duft der Diavolo gibt es einen feurigen Abend, erst den ersten Teil unserer Lesung und dann Jam Session bis in die Puppen.
Tickets über den Förderverein der Pfarrkapelle Primstal & Pfarrkapelle Schwarzenbach

6.3. Düsseldorf, Kom(m)ödchen, 20 Uhr
Und zum dritten Mal ab ins Kom(m)ödchen, diesmal wieder der erste Teil, und hoffentlich zum dritten Mal volles Haus!
Tickets

7.3. Bonn, Pantheon, 20 Uhr
Unsere Hausbühne, kann man schon fast sagen, Ort der Premiere des zweiten Teils, und nun die Wiederholung zum letzten Mal dort vor deren Umzug … Nicht entgehen lassen!
Tickets

8.3. Annaberg-Buchholz, Alte Brauerei, 20 Uhr
Nach 11 Stunden Autofahrt stehen wir vor der tschechischen Grenze. Vor sechs Jahren waren wir hier mit LaBrassBanda, und immer noch ist es einer der eigenartigsten und genialsten Orte der Kulturlandschaft. Die Erzgebirgler sind hart im Nehmen, wir sind guter Dinge, dass sie auch “Kein Aufwand! Teil 1” verkraften.
Tickets

9.3. Dresden, Schauburg, 20 Uhr
In die Zone kommt der Humor, nämlich zum Humorzone-Festival. Und außerdem auch wir. Nachdem wir letztes Jahr  bei selbigem überraschend erfolgreich den ersten Teil vortragen konnten, erklingt nun der zweite Streich …
Tickets

11.3. Dehnberg, Dehnberger Hof Theater, 20 Uhr
Zum dritten Mal im wunderschönen Hoftheater, jetzt wieder mit Teil 1, und diesmal gilt’s: Einmal die dicken Bratwürscht, die Käsespätzle und den Dehnburger auf einmal verputzen – das nennt man o sonho brasileiro – den brasilianischen Traum!
Tickets

12.3. Gimmeldingen, Protestantische Laurentiuskirche, 19:30 Uhr
Wo spült man das ganze Zeug aus Franken wieder runter? Selbstverständlich am Besten an der Weinstraße in der Pfalz, und dann am besten auch gleich direkt in der Kirche, da sind die Weinkelche größer. Der Pfälzer weiß, wie man Kabarettisten aus dem katholischen Bayern und dem katholischen Brasilien empfängt. Wenig überraschend: Gimmeldingen-Premiere von “Kein Aufwand! Teil 1”!
Ticketbestellungen per E-Mail

16.3. Köln, Volksbühne am Rudolfplatz, 21 Uhr
Drei Tage bitter notwendige Erholung, dann gibt es unseren hochoffiziellen Auftritt im Rahmen der Buchmesse lit.COLOGNE. Statt Kabarettliebhabern ein Publikum voller Buchkritiker – drückt uns die Daumen, dass wir da heil wieder rauskommen!
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20.3. Mannheim, Capitol, 20 Uhr
Und als krönender Abschluss der ersten Buch-Tour folgt noch das prachtvolle Capitol in Mannheim, das, und jetzt halten Sie sich fest, für “Kein Aufwand! Teil 1” zu diesem Zeitpunkt bereits 500 Karten verkauft hat. Dass es in dieser Stadt um Alternativen in der gehobenen Abendunterhaltung so dermaßen schlecht steht, hätten wir uns auch nicht träumen lassen.
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Einen Ausreißer in dieser Lesungsreihe gibt es aber doch:

Am Sonntag, den 28. Februar, heisst es zum 7. Mal “Wer dablost´s?” in der Ingolstädter Halle neun! Das letzte Mal war wieder ein Fest, mit Lippen- und Stimmbandakrobatik an der Tuba Rosalinde und dem Bau eines Niedrigenergie-Lebkuchenhauses. Eine Zusammenfassung gibt es wie immer bei INTV zu sehen. Stargast unter meinen drei Gästen ist dieses Mal der bayerische Regisseur Marcus H. Rosenmüller! Karten für die wunderbarste Kleinkunstschau zwischen Gaimersheim und Zuchering erhalten sie hier.

Ich wünsche allen einen schönen Frühlingsanfang und vergessen Sie nicht:
EINE TUBISTENAUTOBIOGRAFIE GEHÖRT IN JEDEN ANSTÄNDIGEN HAUSHALT!

Ihr
Andreas Martin Hofmeir


Neuigkeitsbrief Dezember 2015

Liebe Freunde meiner Neuigkeitsbriefe,

ich darf euch gleich mal enttäuschen, denn zum Ende des Jahres gibt es einen solchen gar nicht: Ohne dass ich es bemerkt hätte, wurde der Dezember bereits 18 Tage alt, und alt ist das Gegenteil von neu, und dann wär das hier ja ein Altigkeitsbrief, und das klingt wirklich albern.

Also gibt es einen Weihnachtsbrief. Das passt immer, Weihnachtsbriefe schickt ja bald jede … Sau hätt ich jetzt schon fast gesagt, aber das wäre natürlich despektierlich, also sag ich das nicht.

Mein Weihnachtsbrief fängt an mit einer Danksagung an das phänomenale Blasorchester Siebnen am Zürichsee, das letztes Wochenende mit mir zweimal das 2. Tubakonzert von Jörg Duda aufgeführt hat. Siebzig so hervorragende Amateurmusiker in einem kleinen Dorf, das ist schon eine Frechheit. Das ist fast schon so, wie wenn alle Spieler vom FC Bayern München aus Penzberg kämen. Zudem hat das dortige Tubenregister aus Solidarität auch barfuß gespielt. In Deutschland hätte man den Saal aus geruchstechnischen Gründen räumen müssen, in der Schweiz ist man das vom Fondue gewohnt.

Eine ganz andere Baustelle wartet am Sonntag, nämlich die 6. Ausgabe von “Wer dablost´s?” um 19.30 Uhr in der Halle neun in Ingolstadt. Bei dem bunten Abend rund um die übelriechende Tuba Rosalinde darf ich dieses Mal den österreichischen Kabarettisten Ludwig Müller, die YouTube-Heldinnen Kinihasn und den Stimmenimitator Wolfgang Krebs begrüssen. Die Karten für dieses Event sind schon fast vergriffen, also ganz fix noch die letzten besorgen!

Dann kommt das Weihnachtsfest, und ihr seid sicherlich noch auf der Suche nach passenden Geschenken für Menschen, die ihr sehr mögt, und auch solche, die man ärgern will. Wir haben für alle Fälle was parat:

Geschenktipp Nummer 1:

Bestellt mein neues Buch bereits vor, denn es ist FERTIG!!!

Meine lustige Autobiographie “Kein Aufwand!” erscheint am 15. Februar in einem 230 starken Hardcover und mit 35 Illustrationen von Carl Heinz Daxl. Alternativ gibt es dazu auch ein Hörbuch, das den ersten Teil der Lesung als Live-Mitschnitt enthält, also auch viele brasilianische Liebeslieder mit Guto Brinholi an der Gitarre. Beides eignet sich übrigens auch hervorragend zum Schrottwichteln, aber das dann halt erst im nächsten Jahr …

Geschenktipp Nummer 2:

Eintrittskarten für das Musikkabarett “Kein Aufwand!” und “Kein Aufwand! Teil 2 – Die letzten Jahre”.
Hier alle Orte aufzulisten, in denen wir im nächsten Frühjahr spielen, ist natürlich Quatsch. Aber wir spielen unter anderem in Salzburg, München, Eichstätt, Erlangen, Kronach, Neunkirchen am Brand, Immenstadt, Bad Tölz, Wemmetsweiler, Aachen, Nonnweiler, Düsseldorf, Bonn, Annaberg-Buchholz, Dresden, Dehnberg, Gimmeldingen, Köln, Hamburg, Mannheim, Wehringen, Oberdolling, Horn, Ried im Innkreis, St. Johann in Tirol, Ramingstein und Goldegg. Das ist Stand heute, morgen sind es doppelt so viele.
Ständig auf dem Laufenden und mit direkten Links zum Kartenverkauf seid ihr hier:
http://andreas-martin-hofmeir.com/amh/termine/

Und wer einen Vorgeschmack auf die beiden Programme haben möchte, dem seien die beiden Trailer empfohlen:


Besonders hervorheben möchte ich den Super-Sonder-Veröffentlichungs-Lesungs-Konzert-Marathon am 13.2.2016 im CLAP CLUB in den Münchner ARRI Studios!

Sie haben schon einen Meistersinger durchlitten? Sich für den Ring in Bayreuth den Arsch wund gesessen? Einmal komplett “Wetten, dass..?” angeschaut?
Dann schaffen Sie das auch:
Zwei Tage vor dem Erscheinen seiner Autobiographie “Kein Aufwand!” macht ECHO Klassik-Preisträger, Kabarettist, Tubaprofessor und Gründungsmitglied von LaBrassBanda ANDREAS MARTIN HOFMEIR seine Drohung wahr, liest fünfeinhalb Stunden aus seinem Buch vor und stellt damit einen Vorlese-Rekord auf!
Aber keine Angst, es wird sicher nicht langweilig. Denn wenn Hofmeir liest, dann ist das saukomisch: skurrile Geschichten vom Feinsten, aberwitzige Gedichte, launige Moderationen und Interaktionen mit dem Publikum sowie – nicht zu vergessen! – brasilianische Liebeslieder aus aller Herren Länder! Mal verträumt, mal unerhört virtuos auf insgesamt sieben Instrumenten. Kabarett und Konzert in einem! Das Beste dabei: Hofmeir liest auch Texte aus seinem Buch, die in seinen beiden Lesungen noch nicht zu hören waren!
Und wenn Sie sich aus all dem nix machen – macht auch nix: Neben Hofmeir wird Guto Brinholi sitzen, der fescheste aller Brasilianer! Den kann man sich schon mal gut fünf Stunden anschauen.

Karten für diese außergewöhnliche und einmalige Tortur gibt es hier.

P.S.: Das ist wirklich perfekt zum Schrottwichteln…..

Zum Ende bleibt mir noch ein kleiner Ausblick auf den Januar, in dem ich wieder im schönen Saarland zu Gast sein werde. Diesmal als Solist mit den Pfarrkapellen Schwarzenbach und Primstal in der Mehrzweckhalle der letzteren. Auf dem Programm stehen schöne Sachen wie der Czárdás, Tico Tico, En Aranjuez con tu Amor und das Tubakonzert von Marques! Und davor gibt es wieder einen Tiefblechworkshop für Amateure, also nichts wie hin, auf die Seite mit dem unvergleich schönen Namen: www.youtuba.info

In diesem Sinne wünsche ich euch allen viel Freude beim Weihnachtsfest und ein erfülltes Jahr 2016!

Euer

Andreas


Neuigkeitsbrief November 2015

Liebe Herbstgemeinde,

wir haben den ganzen Okober lang mit Erfolg die Blätter von den Bäumen geblasen, jetzt sind wir endlich in der komplett niedergeschlagenen Stimmung, die den perfekten Nährboden für die Klangrezeption einer Tuba bietet.

Noch niedergeschlagener wird unsere Stimmungslage allerdings, wenn wir uns das folgende Video anschauen:

Jetzt kommt “Kein Aufwand!” auch noch als Buch und Hörbuch heraus, da fragt man sich doch, ob das wirklich noch nötig gewesen wäre! Generationen von Brennertouristen werden sich wehmütig an Zeiten erinnern, in denen die hauptsächliche Störung der Vorfreude aufs mediterrane Urlaubsidyll noch aus quengelnden Kinderkehlen statt aus knarzenden Blechwindungen kam.

Unser Tipp: Holen Sie sich Ihre ganz reale Winterdepression noch schnell analog, indem Sie eine der folgenden Veranstaltungen besuchen, und sparen Sie sich so die permanente Tubaverfolgung auch im bühnenfreien Raum:

Heute Abend gastieren wir mit dem zweiten Teil von “Kein Aufwand!”, “Die letzten Jahre”, im Lokschuppen in Heidenheim. Das Publikum dort ist unerschrocken, denn sie sind nach meiner akustischen Belästigung mit Tubakonzerten an Neujahr trotzdem danach zu Hunderten in den ersten Teil der Lesung geströmt. Aber sie sind ja von ihrem Fussballverein Trauerspiele gewöhnt. Karten für das unsrige gibt es noch hier.

Morgen gibt es den ersten Teil von “Kein Aufwand!” in Winnenden. Die Leute dort müssten eigentlich gewarnt sein, denn ich habe eine Winnendener Dorfvorsteherin vor kurzem zufällig im Zug getroffen (nein, es war nicht die Pornodarstellerin!). Anscheinend konnte sie aber die meisten nicht mehr rechtzeitig erreichen, denn der Auftritt in der Alten Kelter ist ausverkauft.

Dann darf Guto wieder zum Törggelen nach Südtirol und ich in Deutschlands schönste Perle, nach Mannheim. Am Wochenende wird geprobt, ab Montag konzertiert. Zum Vortrag durch das Orchester des Nationaltheaters kommt neben schönen klassischen Werken auch das Tubakonzert von Ralph Vaughan Williams, und zwar unter der Leitung von Alexander Prior. Wenn Sie auf so romantisches Gedudel Lust verspüren, dann seien Sie herzlich eingeladen, am Montag oder Dienstag, den 9. und 10. November abends in den Rosengarten zu kommen. Eintrittskarten erhalten Sie hier.

Von Mannheim geht´s zurück nach Bayern. Dort dürfen wir bereits zum dritten Mal in diesem Jahr unser einzigartiges Klassik-Jazz-Kabarett-Cross-Over-Programm mit dem unvergleichlich schönen Titel “All about that bass” vorstellen. Diesmal im Rahmen des 360°-Festivals der Münchner Philharmoniker und zusammen mit deren Patenorchester, dem ODEON – Jugendsinfonieorchester unter Julio Doggenweiler Fernández, sowie meiner fantastischen Jazzband! Große Klassik trifft auf brasilianischen Jazz, Funk auf Barock, Musik auf Kabarett, und alles trifft auf die Tuba. Na, das kann ja heiter werden … Und das Beste: Es ist gratis!!! Also ganz schnell noch die letzten Plätze für den 14. November um 18 Uhr in der Philharmonie im Gasteig sichern!

Danach wird das Auto wieder aufgetankt, der Kontrabass, das Akkordeon, der Franz, die Fanny und Frau Griesmeier eingeladen und auf geht´s nach Düsseldorf zu unserem zweiten Gastspiel im legendären Kom(m)ödchen. Diesmal mit dem zweiten Teil der Lesung “Die letzten Jahre”. Die ganze Düsseldorfer Altstadt zittert schon vor Guto. Restkarten für den 18. November gibt es noch hier.

Am nächsten Tag lockt Gütersloh, der Jahreszeit angemessen spielen wir im Parkbad. Das soll aber gut beheizt sein. Wer uns in der Badehose sehen möchte, der sollte sich hier seine Karte für “Kein Aufwand! Teil 1” sichern.

Am 20. November bin ich dann wieder in Bremen, bei mir dieses Mal der David Garrett der Gitarre, Guto Brinholi. Nach dem lustigen Duell bei 3nach9 mit dem echten David Bongartz (nachzuschauen hier) bringen wir den ersten Teil von “Kein Aufwand!” in den legendären Club Moments. Da gibts Karten für.

Samstag geht´s dann erstmal wieder nach Gütersloh, wo ich ich einen Workshop bei FMB abhalte (interessierte Tubisten mögen sich hier informieren), und schließlich weiter in meine Studienstadt Hannover, wo wir mit dem zweiten Teil der Lesung “Die letzten Jahre” im TAK gastieren. Letztes Mal kamen wir da etwas knapp, weil ich eine Stunde vorher noch ein Solokonzert mit der NDR Radiophilharmonie spielen musste. Dafür sind wir dann auch sehr lange geblieben, es war die beste After-Show-Party aller Zeiten. Es gibt nur noch ein paar wenige Karten, also schnell zuschlagen!

Den Abschluss des Monats bildet dann am 30. November ein lang ersehntes Gastspiel in der Heimat meiner Familie mütterlicherseits, in der Stadt, in der man zu Weihnachten starckdeutsche Gedichte vorträgt und nur ein Radl Wurscht auf die Semmel legt: Stuttgart! Im Theaterhaus am Pragsattel präsentieren wir “Kein Aufwand! Teil 1”, und wir werden bei unserer Brotzeit hinter der Bühne einfach heimlich die Semmelbeläge zusammenlegen … Karten dafür gibts hier.

Und dann, dann wächst sicher kein Gras mehr.

In diesem Sinne,

Andreas Martin Hofmeir


Neuigkeitsbrief Oktober 2015

Liebe Leidensgenossen,

wenn der Sommer endet und es spürbar herbstelt, wenn die Tage kürzer werden und die Abende zu kalt, um in Hängematten unter Bäumen zu übernachten, wenn alle grippig und schlecht gelaunt sind, dann will man einfach nur seine Ruhe. Sich wegsperren, niemanden sehen, nichts mehr unternehmen, und vor allem: Ruhe, Ruhe, Ruhe.

Wer sich allerdings in seiner Trübsal so richtig suhlen möchte, für den haben wir ein reichhaltiges Herbstprogramm zusammengestellt: Denn kein Instrument gibt schließlich der Melancholie dermaßen Ausdruck wie die Tuba. Und die gibt’s im Oktober in jedweder Kombination: Tuba und Harfe mit dem alten und dem nigelnagelneuen Programm, die musikalische Lesung „Kein Aufwand!“ als Teil 1 und als neuer „Teil 2 – Die letzten Jahre“, Tuba solo mit Sinfonieorchester und Auftritte im Fernsehen …

Der Oktober beginnt mit dem Vorabend, und der ist logischerweise am 30. September. Da bin ich um 18 Uhr zu Gast in der BR Abendschau, und der Herr Mildner an Harfe kommt sogar auch mit. Er wollte erst nicht, aber als er erfahren hat, dass es dort auch Sportnachrichten gibt, hat er sich doch weichkochen lassen.

Wenn der Mildner dann nicht direkt als Sportkommentator bei der Abendschau anheuert (er hat ja einschlägige Erfahrungen als Hallensprecher der Schweinfurter Handballmannschaft), dann fährt er wohl oder übel mit mir über die Isar nach Unterföhring. Dort steigt am 1. Oktober nämlich die Weltpremiere unseres zweiten Tuba-Harfen-Programms „Besser ohne Worte“. Worum es da geht? Nun ja: Lieder und Arien sind schon etwas wunderbares, keine Frage. Wenn da nicht manchmal der Text wäre. Bei Wagner zum Beispiel. Aber auch anderswo. Instrumentalisten sind seit jeher geneigt, den Gesang als störendes Element dieser Gattungen zu bezeichnen. Wir haben diese Erkenntnis zum Anlass genommen, diversen Gesängen durch Aussparung der Lyrik zu wahrem Glanz zu verhelfen. Und zwar zu dem Glanz, der nur durch die logische Kombination zweier Instrumente möglich ist, die schon alleine aufgrund Ihrer Größe nicht in Verdacht geraten, in irgendeiner Weise mit menschlichen Stimmbändern verwandt zu sein. Nämlich Tuba und Harfe. Damit Sie aber wissen, was in den Stücken jeweils passiert, werden wir die Szenen jeweils vorskizzieren, und das wird erfahrungsgemäß sehr lustig … Los geht’s um 20 Uhr in der Schulaula der Volksschule Unterföhring.

Unser Erfolgsprogramm „Why not?“ können Sie bereits am nächsten Abend, dem 2. Oktober, besuchen, und zwar im herrlichen Schloss Achberg bei Lindau am Bodensee. Dieser Auftritt kam durch Vetternwirtschaft zustande, der Kulturamtsleiter des Kreises Ravensburg ist genau jener Max, der mir im Studium immer den Anrufbeantworter aussteckte und meine Fischstäbchen aufaß. Dem Racheakt beiwohnen können Sie ab 19 Uhr.

Nach einer Verschnaufpause am Tag der deutschen Einheit, den wir bei Gott nicht stören wollen, so fragil wie er ist, geht es frisch am 4. Oktober nach Zolling bei Freising. Der Mildner schläft noch seinen Wiesn-Rausch aus, also komme ich erstmal alleine und gebe einen Tuba-Workshop, der für blutige Amateure wie für Weltstars gleichermaßen geeignet ist. Man muss nichts vorbereiten und mitbringen, sondern nur nachher mit nach Hause nehmen. Wir starten um 10 Uhr und enden, so Gott will, um 16 Uhr. Dazwischen gibt’s natürlich eine Mittagspause.

Um 17 Uhr sind dann die zwanzig Tuben wieder verstummt, und es ertönt nur noch eine, nämlich meine. Dazu klampft der ausgeschlafene Herr Mildner, es geht zum zweiten Mal um das neue Programm „Besser ohne Worte“.

Danach fährt die Harfe den Herrn Mildner wieder nach Köln (oder umgekehrt), und wir widmen uns dem Schwerpunkt des Herbstes, der großen, großen Lesungstour. Guto unterbricht dafür extra seinen Italienurlaub, den er für die nächsten fünf Jahre durchgehend geplant hat. Aber er braucht halt auch mal wieder bayerische Hausmannskost … Präsentiert wird die Tour von B5 aktuell, eigentlich ein hochseriöser Informationskanal. Weil es so viele Termine sind, erspare ich Ihnen nähere Erläuterungen der Geographie im einzelnen sowie kulinarische Ergüsse. Erprobenswerte Spezialitäten gibt es allerdings an allen Orten, die wir ansteuern. Machen Sie sich keine Sorgen!

Hier kommen also nun die Termine in der übersichtlichen Übersicht (Ticketlinks unter “Termine”):

8.10. Neuburg, Rennbahn: „Kein Aufwand! Teil 1“
10.10. Hamburg, Polittbüro: „Kein Aufwand! Teil 1“
11.10. Schwabmünchen, Ulrichswerkstätten: „Kein Aufwand! Teil 2 – Die letzten Jahre“
14.10. Ravensburg, Zehntscheuer: „Kein Aufwand! Teil 1“
15.10. Donauwörth, Zeughaus: „Kein Aufwand! Teil 1“
20.10. Amberg, Casino Saal: „Kein Aufwand! Teil 2 – Die letzten Jahre“
21.10. Haßfurt, Rathaushalle: „Kein Aufwand! Teil 2 – Die letzten Jahre“
23.10. Fürth, Comödie: „Kein Aufwand! Teil 1“
25.10. Steinerskirchen, Oase Steinerskirchen: „Kein Aufwand! Teil 2 – Die letzten Jahre“
26.10. München, Lustspielhaus: „Kein Aufwand! Teil 2 – Die letzten Jahre“
27.10. Ingolstadt, Kulturzentrum neun: „Kein Aufwand! Teil 2 – Die letzten Jahre“
28.10. Dehnberg, Dehnberger Hof Theater: „Kein Aufwand! Teil 2 – Die letzten Jahre“
29.10. Wendelstein, Jegelscheune: „Kein Aufwand! Teil 1“
30.10. Aichach, Schloss Blumenthal: „Kein Aufwand! Teil 1“
31.10. Herrsching am Ammersee, Seehof: „Kein Aufwand! Teil 2 – Die letzten Jahre“

Dazwischen gibt es noch zwei kleine Ausreißer im Tourplan:

Zum einen wäre da die ehrende Einladung als Talkgast in die 500. Ausgabe von 3nach9, zusammen mit Gregor Gysi, Revolverheld, Christoph Maria Herbst und Hannelore Elsner, mit der ich vor zwei Wochen noch im Wolfgangsee geschwommen bin. Das ist an sich schon spektakulär genug. Noch viel spektakulärer ist allerdings der Umstand, dass mein Sitznachbar in der Runde ein gewisser David Garrett sein wird, mit dem ich unter anderem schon von einer Wiener Sandlerin fast verwechselt wurde („Du schaust aus wia da Defid Gärret fia Oame, oba fia gonz Oame!“). Er wurde sicher auch schon oft mit mir verwechselt. Die Sendung können Sie live mitverfolgen, und zwar am 9.10. um 22 Uhr im NDR.

Ein anderes Wiedersehen der besonderen Art gibt es dann Mitte Oktober in Aachen. Dort war ich noch nie, bei der Krönung von Kaiser Karl war ich leider verhindert, aber der Dirigent meiner dortigen Konzerte ist mein ehemaliger Kollege an der Bassposaune der Berliner Philharmoniker, Hermann Bäumer. Ihm hat das Posaunespielen im Orchester irgendwie nicht mehr gereicht, jetzt macht er ganz viele andere kreative Sachen. Kann ich ja nur schwer nachvollziehen … Ich freu mich aber trotzdem sehr! Wir spielen das berühmt-berüchtigte Tubakonzert Nr. 1 von Jörg Duda, und das gleich zweimal! Nämlich am 18. Oktober und am 19. Oktober. Und weil dem nicht genug ist, moderiere ich das ganze Konzert auch noch. Auf meine Art halt. Wer´s mag.

So, das war´s mit dem Oktober. Am 1.11. ist ja Allerheiligen. Ich bin sicher, wir sind dann alle reif fürs Grab …

Fröhliche Depressionen,
Euer Andreas


Neuigkeitsbrief September 2015

Liebe Freunde,

nach diesem heißen Rekordsommer sind wir fast überladen mit Vitamin D und Endorphinen, die Haut hat sich dutzendmal geschält und wir können kein Grillfleisch mehr sehen. Das sind sichere Anzeichen, dass es Zeit ist, wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzukehren. Am besten sogar darunter. Unter dem Boden ist nämlich das Fundament. Und das Fundament ist der Bass. Und der Bass …

… den zu hören habt ihr in diesem Monat nur zweimal die Gelegenheit, aber dafür haben es diese Abende in sich:

Am Freitag, den 11.9., kommt meine Lesung “Kein Aufwand!” nach langer Zeit wieder nach Österreich und zwar ins schöne St. Gilgen am Wolfgangsee und da ins dortige Mozarthaus. Dessen bekannte Operette mit dem weißen Pferd kennt man sogar in Brasilien, und Guto hofft jetzt auf dementsprechende Spezialitäten vor Ort. Karten für diesen Ohren- und Gaumenschmaus gibt es hier: http://www.musikfestival-wolfgangsee.at/news-bedford
Der Auftritt findet im Rahmen des Musikfestivals am Wolfgangsee statt, ich kann euch alle Veranstaltungen dieser Reihe nur aufs Wärmste empfehlen. Das Wetter wird gut, der See ist noch warm, also nix wie hin.

Zwei Tage später ist es dann endlich wieder soweit, und es steigt in Ingolstadt die 5. Folge von “Wer derblost´s?”. Diese meine Kleinkunstschau, in deren Mittelpunkt die sehr übelriechende Tuba Rosalinde steht (Annalies ist immer noch verschollen), geht damit also in ihr zweites Jahr! Meine Gäste in der Halle 9 sind dieses Mal der Schweizer Zauberkünstler Marc Haller, das Paderborner Kabaretturgestein Stani Greifenberg und der bayerische Kabarettist und Moderator Michi Altinger.
Das erste Jahr mit dieser Show ist wunderbar gelaufen, und so sind wir stolz und glücklich, dass wir in der Lage sind, die Eintrittspreise für die Schau ab sofort erheblich zu senken! Man braucht also keinen dicken Geldbeutel mehr. Nur noch ein dickes Fell. Die neuen günstigen Tickets erhaltet ihr hier: http://www.neun-ingolstadt.de/wer-dablosts/

Ende September, am 30.9., könnt ihr mich dann noch in der BR Abendschau erleben, quasi als Auftakt für die grosse Oktober/November-Tour mit allem, was das Herz begehrt: Tuba und Harfe (mit neuem Programm), Lesung Teil 1 und Teil 2 und Solokonzerte in Aachen und Mannheim. Alle Termine findet ihr auf meiner Homepage:
http://andreas-martin-hofmeir.com/termine/

Ich wünsche euch einen wunderbaren Herbst!

Euer
Andreas


Neuigkeitsbrief Juli/August 2015

Liebe Freunde,

nach einem kurzen Verschnauferer rechtzeitig zum herrlichen Wetter erfolgt nun frisch erholt der Griff zum Horn. Aber nicht frewillig, sondern für eine kleine aber feine Sommertour, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

Mit Guto dem Unverwüstlichen geht es auf eine dreitägige Lesungsreise durch die Republik und an Orte, von denen ein jeder Brasilianer träumt: Darmstadt und Paderborn!

Darmstadt stellt uns gleich mal auf eine harte Probe, denn der Auftritt am Sonntag, den 26.7., der übrigens bei FREIEM EINTRITT stattfindet, beginnt bereits um 11 Uhr nachts, also am Vormittag! Guto hat beschlossen, durchzumachen, damit er nicht extra aufstehen muss. Wer ihm die Streichhölzer zum Augenaufhalten persönlich vorbeibringen will, der finde sich im Garten des Alice-Hospitals ein. Wir freuen uns!

Nach einer ausgiebigen Erholungsphase geht es dann in den hohen Norden nach Paderborn, wo ich nach herrlichen Erlebnissen mit der Qualkommission vor etlichen Jahren beim Libori Nachtkabarett nun endlich mit “Kein Aufwand” zurückkehre. Das Publikum ist einzigartig (wenn es noch dasselbe ist), aber noch einzigartiger ist der Gastgeber Stani Greifenberg, den man auch bald in meiner Kleinkunstschau “Wer derblost´s?” bewundern darf. Nach dem Auftritt kann man sich auf dem Libori-Volksfest von den Strapazen erholen, also nix wie hin. Karten für die beiden Vorstellungen am Montag und Dienstag gibt es hier: 05258-9776828!

Nach diesen einschneidenden Erlebnissen trennen sich Guto und ich für einen Auftrittstag, und zwar für den Freitag den 31.7.!

Guto wird mit seiner Band BANZO den Würzburger Hafensommer mit wunderbarer brasilianischer Musik, hauptsächlich aus seiner Feder, verzaubern. Das lässt man sich besser nicht entgehen, Karten gibt es unter diesem Link!

Ich hingegen bin als Experte bei der grossen BR-Livesendung “Napoleon in Bayern” eingeladen, die aus dem Neuen Schloss in Ingolstadt ausgestrahlt wird. Bevor hier der Verdacht der vetternwirtschaft auch nur aufkommt: Mich qualifiziert dabei zur Teilnahme nicht nur die Tatsache, dass Napoleon gar keine Tuba kannte, sondern auch, dass ich in der Schule Altgriechisch statt Französisch gewählt habe. Interpretieren werde ich mithilfe des fantastischen Manfred Manharts ein französisches Chanson sowie die Marseillaise, da dies in Bayern komponiert wurde. Und überhaupt ist es bei diesem Stück eh gescheiter, den Text wegzulassen…. Die Sendung beginnt um 20.15 Uhr, aber da Sie ja alle zu der Zeit in Würzburg im Hafen sind, schauen Sie es sich halt dann einfach in der Mediathek an.

Den Höhepunkt erreicht der Konzertsommer dann mit einer Tour des Bayerischen Landesjugenorchesters, an der ich als Solist mitwirken darf. Als nettes Vorspiel zu der Alpensinfonie interpretieren wir das kaum gespielte Tubakonzert von Ralph Vaughan Wiliams. Und das, obwohl ich mir einst geschworen habe, dieses Werk niemal mehr öffentlich aufzuführen. Sowas.
Zeuge dieses Schwurbruchs werden Sie an folgenden Orten:

05.08.2015 Eppan, Kultursaal (Beginn: 20:00 Uhr)

06.08.2015 Toblach, Mahlersaal (Beginn: 18:00 Uhr)

08.08.2015 Sulzbach-Rosenberg, Schloßhof (Beginn: 19:00 Uhr)
Veranstalter: Lions-Club Sulzbach-Rosenberg

09.08.2015 Nürnberg, Serenadenhof (Beginn: 20:00 Uhr)
Im Rahmen der Reihe der “Serenadenkonzerte” der Nürnberger Symphoniker

10.08.2015 Immenstadt, Hofgarten Stadthalle (Beginn: 19:00 Uhr)

Damit wären die schönsten Orte eines mögliche Sommeraufenthaltes abgedeckt und ich rechne fest damit, Sie alle dort zu sehen!

In diesem Sinne,

einen beschwingten Sommer wünscht Ihnen

Andreas Martin Hofmeir


Neuigkeitsbrief Juni 2015
Liebe Leidensgenossen,

die Zeiten sind hart. Ein langer Sommer steht vor der Tür, die verdammten Ferien, und jetzt kommt auch noch der zweite Teil einer völlig überflüssigen Autobiographie auf die Bühnen Deutschlands:

“Kein Aufwand! Teil 2 – die letzten Jahre!” feiert Premiere!!!!!!

und zwar einer einwöchigen Tour durch den Westen!

1. Juni “Kein Aufwand Teil 2” um 20 Uhr im Bonner Pantheon, Tickets hier!

2. Juni “Kein Aufwand Teil 2” um 20 Uhr im Bonner Pantheon, Tickets hier!

3. Juni “Kein Aufwand!” um 20 Uhr im Düsseldorfer Kom(m)ödchen, Tickets hier!

4. Juni “Kein Aufwand Teil 2” um 18 Uhr im Raubritter Drolshagen, Tickets telefonisch unter 0175-7055201 oder per Mail an klaus-michael.becker@freenet.de

5. Juni “Kein Aufwand Teil 2” um 21 Uhr im Koblenzer Cafe hahn, Tickets hier!

6. Juni “Kein Aufwand!” um 20 Uhr in der Kölner Comedia, Tickets hier!

Das wird sicher eine lustige Rutsche. Wenn ihr also Feinde in diesem Areal habt, das wären Anlässe, wo man diese bedenkenlos hinschicken könnte!
Zumal Guto und ich nicht nur mit Tuba und Gitarre anreisen, sondern auch mit Akkordeon, Kontrabass, der Trompete Franz und der Posaune “Frau Griesmeier”. Damit Sie mal merken, wie schön Tuba und Gitarre ist.
Dazu gibt´s natürlich noch mehr skurrile und wahre Geschichten aus meinem Leben: die Mordversuche meines kleinen Bruders, Weltrekordversuche im Pausemachen und im Tuba-Weitwurf, das weltweit einmalige Duo Tuba und Pornodarstellerin, der Untergang einer ganzen Legion durch einen wehrpflichtigen Pianisten und Instrumentenkunde auf Starckdeutsch….

Wenn Sie im Süden der Republik ihr schimpfliches Dasein fristen, dann haben Sie folgende Gelegenheiten, das neue Programm zu ertragen:

Am 19. Juni kommen wir an die Stätte zurück, wo alles begann: in die sagenumwobene Buchhandlung Schmid in Schwabmünchen, deren Besitzer die alleinige Schuld an Guto´s Schicksal trägt. Er nämlich buchte meine Lesung, als es sie noch gar nicht gab. Und so vollendete ich gezwungenermassen “Kein Aufwand!” um 18.30 uhr des 30. Aprils 2013 in München, um dann mit “nur” 45 Minuten Verspätung (in Brasilien nicht die Rede wert) das Opus in der überfüllten Buchhandlung erstmals einem Publikum vorzustellen. Der Beginn einer langen Tragödie…. Leider ist dieser Abend schon ausverkauft.

Dafür gibt es noch Karten für den 20. Juni! Und da präsentieren wir der Lesung 2. Teil erstmals in unserer Lieblingsregion, dem gesegneten Land der Bratwurst und des Bieres, in FRANKEN! Und das auf einem der grossartigsten Festivals, die es unter der Sonne gibt, und zwar beim Kulturpalast Anwanden! Dort spielen wir unser Programm um 20 Uhr, aber auch sonst ist an dem ganzen Wochenende dort viel geboten, es kommt der Egersdörfer mit seinem heimlichen Liebhaber Puntigam, und natürlich immer tolle Bands in einer sensationellen Kombination mit den phänomenalen Würschten (mein Rekord: 27 an einem Wochenende) und dem hausgemachtesten aller Kartoffelsalate. Karten zu diesem Traum gibt es hier!

Und wer den Abend überlebt hat und eine Tuba, eine Posaune oder ein Tenorhorn halten kann, der ist willkommen zu einem Workshop am Sonntag, den 21. Juni eben dort von 10-17 Uhr. Ein Workshop über Grundlagentechnik, der für Spieler jedweden Niveaus geeignet ist! Ich habe gute Tipps parat, wie man einen solch zartschmelzenden Klang durch das Rohr hustet, dass sogar der Kartoffelsalat wieder warm wird. Hier geht es zur Anmeldung!

Und den Egersdörfer gibt´s zwei Wochen zuvor bei meiner Kleinkunstshow
“Wer derblost´s?” am 7. Juni um 19.30 Uhr in der Halle 9 in Ingolstadt.
Die weiteren Delinquenten, die sich mit meiner tuba Annalies rumplagen müssen, sind der fränkische Betroffenheitslyriker Philipp Moll und als Pläsier für die beiden alternden fränkischen Herren die Hamburger Kabarettistin und Liedermacherin Katie Freudenschuss!
Karten für diesen wie immer einmaligen Abend gibt es hier!

Zum Abschluss des Monats, am 28. Juni, gibt es dann noch einen Ausflug ins Saarland, und zwar ins weltbekannte Wemmetsweiler, um mit dem dortigen Musikverein gleich 3 Werke aufzuführen, und zwar das wunderbare 2. Tubakonzert von Jörg Duda, den Czardas von Monti und das Gitarrenkonzert von Arantxa Sanchez. Los geht´s um 17 Uhr, in der berühmten Allenfeldhalle.
Dazu gibt es auch wieder einen Workshop für alle, die blasen können oder es lernen wollen, und zwar am selbigen Tag von 10-14 Uhr. Anmeldungen sind hier möglich!

Soweit so gut, ich fang mal an, das neue Programm zu schreiben….

Euer

Andreas


Neuigkeitsbrief April 2015

Liebe Freunde des Frühlings,

pünktlich zum Beginn des Monats April gibt es auch von mir wieder eine Vorschau auf Kommendes. Denn auch wenn dieser Jahresabschnitt der Wiedererweckung unserer Energien und der frühlingshaften Erbauung dienen soll, so kann man solcherlei Effekte durchaus mit den Besuch einer Tuba-Veranstaltung etwas retardieren.

Zum Beispiel schon heute, am 11. April, um 20 Uhr in der Kleinkunstbühne Hohenthann, die sich praktischerweise im herrlichen Gasthaus Hinterholzer befindet. Sehr erfreulich. Guto isst schon seit drei Tagen nichts mehr. Karten für die Lesung gibt es an der Abendkasse. Vorreservieren unter: 08065 203!

Dann wird´s wieder fränkisch, denn ich besuche meinen Freund Egersdörfer in seiner Mixed-Show “Egersdörfer und Artverwandte” im Nürnberger KOMM. Dafür kommt er im Juni zu mir in “Wer derblost´s?”. Anneliese hat schon Angst. Im KOMM treffe ich auf auf den wunderbaren Philipp Moll und viele andere, ich freu mich schon sehr. Stattfinden tut´s am Dienstag, den 14.4. um 20 Uhr, Kartenlink ist folgender!

Dann gehts weiter ins herrliche Kronach, das laut dortiger Aussage im Vergleich mit Coburg nicht nur die grössere Festung, sondern auch die bessere Wurscht beheimatet. Böse Coburger Zungen, die behaupten, eine Stadt, die zwei Gehäutete in einen Brunnen stellt, kann von einer röschen Bratwurscht im Naturdarm keine Ahnung haben, übertreiben natürlich. Menschen mögen in Kronach zwar gehäutet werden. Würschte aber nicht. Wir freuen uns auf dem Auftritt im Historischen Rathaussaal, der fast ausverkauft ist, also ganz flott bestellen, und zwar hier!

Nächster Halt ist dann Erlangen, die zwar eine grosse Universität besitzen, aber keine identitätsstiftende Wurschtsorte. Dafür aber die Kleinkunstbühne Fifty-Fifty, die wie eine Mischung zwischen Tanzschule und gehobenes Bordell aussieht und in der ich schon wunderbare Abende mit den Star Fours verbracht habe. Tickets gibts leider keine mehr, ist ausverkauft….

Am Freitag haben Guto und ich dann einen Gastauftritt auf der Musikmesse in Frankfurt, und zwar auf der Bühne vom Deutschlandradio Kultur. Wir hoffen, dass ihnen danach nicht der zweite Name gestrichen wird. Zu hören sind wir eben auf diesem Sender zu folgenden Uhrzeiten: 11:05-11:55 Uhr

Am Samstag, den 18.4., weile ich dann mal ohne Guto im schönen Ludwigsburg, die einzige Stadt, die mehr Schlösser als Einwohner hat. von 10-13 Uhr gebe ich dort einen Workshop, der für jedermann geeignet ist, nur sollte er zumindest ein wenig Tuba, posaune oder Tenorhorn spielen (oder auch halten) können. Am Abend um 19 Uhr spiele ich dann ein paar Solokonzerte mit dem Orchester der Stadkapelle Ludwigsburg und dem Musikverein Ludwigsburg-Oßweil. Das ganze nennt sich Meisterkonzert. Also nehem ich an, es kommt noch irgendjemand Berühmtes. Karten kann man hier bestellen.

Nach diesem kleinen Ausflug kehre ich mit Guto, dem Wursttester, am Sonntag wieder nach Franken zurück, und zwar ins herrliche Hoftheater Dehnberg! Dort hat schon mein kleiner Bruder gearbeitet, es existiert aber immer noch. Fränkische Beharrlichkeit. Wenn Sie auch dorthin kommen wollen – zu spät. Dieser Aben ist bereits seit 5 Wochen ausverkauft. Allerdings kommen wir bald wieder nach Dehnberg, und zwar am 15.5., und da gibt´s noch was, soviel ich weiss.

Durch Würste und Maultaschen physisch und mental gestärkt, wagen wir uns dann am 23.4. zum ersten Mal in die Höhle des Löwen, in die Stadt, die sich nicht einfach erobern lässt, die Stadt, die den Eindringlingen die kalte Schuletr zeigt – Landshut.
Beweise? erster Auftritt Star Fours: 7 Zahlende, erster Auftritt Qualkommission: 14 Zahlende, erster Auftritt Labrassbanda: 11 Zahlende. Kein Witz. Mal sehen, wo wir uns einreihen. Karten für diese denkwürdige Premiere im Salzstadel um 20:00 Uhr erhält man hier!

Ein letztes Mal in Münchner Regionen geht es dann am 24.4., Ziel ist das PUC, das ist das Kulturzentrum der Stadt Puchheim. Ds liegt praktischerweise auch gleich bei der S-Bahn, so dass man sogar als Münchner sich einmal ohne grossen Aufwand einen Kulturgenuss zukommen lassen kann, so sie denn fährt. Anfang ist 20:00 Uhr, Tickets findet man hier!

Und zum Abschluss des Monats haben wir dann noch ein Heimspiel für mich in petto, und zwar nach langem mal wieder in Österreich, und zwar in Lamprechtshausen bei Salzburg. Es ist im Rahmen eines Festivals, das den Namen SalzArt trägt. Wahrscheinlich soll das Publikum bei unserem Auftritt Salz fressen. Tin sie aber eh immer. Organisiert ist das ganze vom Tourismusverband. Guto kommt ja schliesslich von weit her. Karten für unsere Lesung um 20 uhr im Benediktussaal kann man hier ordern: salzartfestival@yahoo.de

Und das war´s dann auch schon mit dem April, ich wünsche Ihnen trotz der vorangegangenen Lektüre dennoch einen erfreulichen Frühlingsanfang.

Mit vorzüglicher Hochachtung,

Andreas


Neuigkeitsbrief März 2015

Liebe Freunde in Übersee,

dieser Neuigkeitsbrief erreicht euch aus dem fernen Florida, das ich allerdings mit gewissen Mühen nur erreicht habe, nämlich gegen den erbitterten Widerstand der New Yorker Einreisebehörde.

Ich kann jedenfalls empfehlen, bei eurer nächsten Amerikareise “Tuba-Unterricht” nicht als primären Reisezweck anzugeben, es scheint hierzulande gleichbedeutend zu sein mit einer terroristischen Handlung. Vor allem, wenn man den Beamten Form und Wirkung des Instumentes anschaulich zu erklären versucht.

Nichtsdestotrotz bin ich noch am Leben und mit einem verrückten Franzosen, seiner Sekretärin und einem amerikanischen Veternanen auf dem Weg in den Süden Floridas, um mich dann von Key West aus entgültig abzusetzen und auf Kuba eine bayerische Gaststätte mit staatlicher Schafkopflizenz aufzumachen.

Falls das nicht gelingt, bin ich im März wieder hier, und zwar in voller Wucht:

Gleich nach Landung aus Miami geht es ins Miami Baden Württembergs, nämlich ins frivole Friedrichshafen. Am Freitag wird noch geprobt, aber am Samstag, den 7.3. gibt es das grosse Konzert mit dem dortigen Stadtorchester im Graf-Zeppelin-Haus. Der Dirigent dort, der schon immer von mir bewunderte David Gilson, hatte anno 1995 meinen Ergeiz geweckt, als er mir mitteilte, dass mein Tubaspiel dem menschlichen Bedürfnis der rektalen Entlüftung nicht unähnlich sei.

Jetzt spielen wir zusammen das 2. Tubakonzert von Jörg Duda und das Panoptikum von Thomas Doss. Es wird ein Fest! Eintritt dazu verschafft ihr euch so: entweder mit einer Mail an kartenservice.gzh@friedrichshafen.de oder telefonisch unter 07541 2033300.

Am selbigen Tag, nämlich dem 7.3., gebe ich wegen der grossen Nachfrage auch mal wieder einen Tief-Blech-Workshop, und zwar von 10-17 Uhr in Friedrichshafen. Willkommen sind alle Tiefblechler, egal ob Profi oder blutiger Anfänger, ich werde euch ein paar sehr schöne Tricks zeigen, wie ihr nicht mehr so klingt, wie David es von mir behauptet hat. Alle Infos dazu gibt es hier: stadtorchester.friedrichshafen@googlemail.com!

Am Sonntag, den 8.3., heisst es dann zum dritten Mal „Wer derblost´s?“. Gäste meiner gemütlich-schrägen Kleinkunstschau in der Halle 9 in Ingolstadt sind der Allgäuer Maxi Schafroth, die Züricherin Uta Köbernick und der Ingolstädter Johannes Langer. Es wird aufgerteten, geblödelt, musiziert und natürlich auf der gstingerten Annalies geblasen. Wer das live erleben möchte: http://kunden.xhoch4.de/neun/!

Nächste Station nach einem kurzen Salzburg-Aufenthalt ist dann Paris, wo mich hoffentlich wieder der gleiche libaneisische Taxifahrer abholt wie beim letzten Mal. Da hatte ich ihm nämlich die ganze Fahrt vom Flughafen zum Konservatorium das Lied „In einem Taxi nach Paris – nur für eine Nacht“ vorgesungen. Die Fahrt hat 40 minuten gedauert, und ich würde mich gern bei ihm entschuldigen.

In Paris treffe ich meine Freunde Roland Szentpali, Janos Mazura und Fabien Wallerand, um mit ihnen am 12.3. ein Konzert mit European Tuba Power zu geben, gemeinsam auch mit Steven Mead und Bastian Baumet. Und der verrückte Franzose aus Florida ist auch da. Wer für diese eine Nacht nach Paris kommen möchte, fährt mit dem Taxi hierhin: Buffet Group Showroom, 2 rue Maurice Berteaux, 78711 Mantes-la-ville

Am Tage suche ich noch das Conservatoire Superior heim, um Tubisten das Tubaspielen zu erklären. Wozu das führt, haben wir ja schon in New York gesehen.

Nach einigen Tagen in Salzburg wird es dann wieder Zeit für eine umfangreichere Lesungstour, nämlich 6 am Stück, oder mit Kraut, wie der Franke und der Guto sagen würden.

Los geht’s am 18.3. im Backhaus Gaimersheim, das ist fast ein Star Fours-Treffen und erinnert mich an schlimme Rumtopf-Abende und das fröhliche Suchen von Friedrichshofen. Ich freue mich auf viele bekannte Gesichter. Dabeisein kann man unter diesem Link: http://www.gaimersheim.de/!

Am Donnerstag, den 19.3., geht’s dann mit der Lesung 1.Teil zum letzten mal in die Augsburger Ecke, nämlich nach Wehringen. Das ist die erste Lesung, die ein Musikverein organisiert hat. Guto freut sich auf die Bläserjugend. Und die auf ihn. Beiwohnen kann man dem Spektakel hier so: e-Mail an info@musikverein-wehringen.de oder zum Telefonhörer greifen: 0170 – 48 22 866.

Am Freitag, den 20.3., steht dann noch einmal die Holledau auf dem Programm, die anscheinend nicht genug von uns kriegen kann, wie über 300 Besucher in Unterpindhart letzte Woche bewiesen haben. Diesmal geht’s ins schöne Nandlstadt, und wir freuen uns sehr! Karten dazu gibt’s hier: 08756  913983.

Eine weite Reise steht uns am Samstag bevor, denn da müssen, oder besser dürfen wir nach Dresden, eine Stadt, in der Guto noch nie war. Dort sind wir Gäste beim HUMORZONE Festival, und wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Olaf Schubert und vielen anderen! Es wird dort 3 Tage gelacht und gefeiert, das lohnt auch einen Ausflug: http://www.eventim.de/humorzone-dresden-andreas-hofmeir-kein-aufwand-dresden-Tickets.html?affiliate=EVE&doc=artistPages%2Ftickets&fun=artist&action=tickets&key=1252497%244353493&jumpIn=yTix&kuid=494465&from=erdetaila

Und auf dem Weg zurück machen wir am Sonntag, den 22.3., einen Zwischenstopp im Nürnberger Burgtheater. Das ist allerdings leider schon seit Mitte Januar ausverkauft….

Und zu guter Letzt haben wir es geschafft, mit der Lesung noch zu einer Schulveranstaltung zu werden, und zwar im Gymnasium Weilheim am Ammersee. Es ist dies Teil einer neuartigen Berufsbildungsmassnahme. Diese soll den Schüler nicht mögliche Berufe erläutern, die sie ergreifen könnten, sondern vor besonders unsinnigen eindrücklich warnen. Diesem Pilotprojekt können Sie auch beiwohnen: …….

Und zum Abschluss des Monats fahre ich am 25. März nach Wien, um dort auf Einladung meines Freundes Michael Pircher an der Musikhochschule einen Meisterkurs abzuhalten. Damit hätte ich seit meinem Vibrato-Verbot in der Wiener Staatsoper von 2006 auch nicht mehr gerechnet.

So, das wärs fürs erste, und ich kümmere mich wieder um meine Franzosen.

So long,

Andreas


Ein letztes Mal nach Hamburg!

Meine Lesung kommt ein letztes Mal nach Hamburg!!!! Und zwar in die wunderschöne Laeiszhalle, am Samstag, den 7.2. um 20 Uhr!


Neuigkeitsbrief Februar

Liebe Freunde der kalten Jahreszeit,

der Winter ist ja bekanntermassen die langsamste aller Jahreszeiten, und somit die Lieblingsjahreszeit eines jeden Tubisten.
Und um der Entschleunigung ein weiteres Teilchen hinzuzufügen, kommt auch dieser Neuigkeitsbrief ein paar Tage zu spät, weshalb er mit einer Nachlese beginnt:

Am 1. dieses Monats Februar waren der Herr Mildner und ich zu Gast in Erding, wo wir feststellen durfen, dass es dort ausser Brauerei und Therme noch ein Gebäude des öffentlichen Interesses gibt: die Stadthalle. Mit sehr aufmeksamem Publikum. Leider sind uns die Zugaben ausgegangen… Wir kommen einfach wieder. Karten für dieses bereits stattgefundene Event können hier aber noch weiter bezahlt werden: http://www.stadthalle-erding.de/CMS/index.php?page=shop.browse&category_id=626&option=com_virtuemart&Itemid=33

Am 7.2. ist es dann wieder soweit: “Kein Aufwand!” fährt ins Ausland! Und zwar in die herrliche Laeiszhalle in Hamburg. Schöner geht´s kaum. Und vor allem: Dieser Konzertsaal ist fertig, abbezahlt und wird nicht abgerissen. Also zumindest nicht vor unserem Auftritt!
Dazu passend gab´s einen Bericht des NDR Kulturjournals mit einem Nachbericht meines Cross-over Klassik-Kabarett-Jazz-Konzerts im Berliner Konzerthaus. Wer wissen möchte, wer mein hemd gebügelt hat, hier ist er nochmal:
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/kulturjournal/Zwischen-Konzertsaal-und-Kabarett,kulturjournal3628.html

Und die Karten für Hamburg erhält man hier: http://www.funkemedia.de/kuenstler/andreas-martin-hofmeir.html

Gerne weitersagen, es ist dies die letzte Möglichkeit für die Lesung Teil 1 im Norden!

Bezüglich des Neujahrskonzerts am 28.1. in Berlin möchte ich mich nochmal sehr beim Bayerischen Landesjugendorchester unter Simon Gaudenz und meinen Jazzern Guto Brinholi, André Schwager und Jay Lateef bedanken. Das war ein unglaublicher 3D-Cross-Over zwischen Klassik, Jazz und Kabarett und definitiv ein völlig neues Konzertformat, das bei uns und beim Publikum viel Lust auf mehr geweckt hat. Damit ihr euch auch ein Bild davon machen könnt, gibt´s bald Ausschnitte daraus auf Youtube zum Anschauen!

Dann geht es am 10.2. zum vierten (!) Mal mit der Lesung ins Gutmannhaus in Eichstätt. Dieser Auftritt wurde nötig, da es uns trotz intensiver Bemühungen immer noch nicht gelungen ist, die komplette Speisekarte abzufrühstücken. Diesmal sollten wirs aber schaffen. Der öffentlichen Verdauung kann beigewohnt werden: Tickets im Wirtshaus, unter 08421-4567, bei allen Geschäftsstellen des Donaukurier/Eichstätter Kurier oder hier: http://event.donaukurier.de/leoonline/portals/dk2/veranstaltungen/id/305157/Andreas%20M.%20Hofmeir%20&%20Guto%20Brinholi%20%22Kein%20Aufwand%22/Zum%20Gutmann/Kleinkunst/

Am 11.2. gibt es die letzte Chance, vor Abriss noch einmal in die Münchner Philharmonie zu gehen und ein Tubakonzert anzuhören, und zwar das 1. des berühmten Komponisten Jörg Duda aus Pischelsdorf bei Jetzendorf. Das liegt bei Hohenkammer. Das Orchester sind die Münchner Philharmoniker, der Dirigent ist Pietari Inkinen, ein erfolgreicher finnischer Senflieferant. Es erklingt des weiteren noch die Symphonie fantastique und der Römische Karneval von Berlioz!
Der Haken: Das Konzert ist nur für Studenten…..
Euer Glück: Ich habe Karten für euch, und zwar echt günstige: unter dem Stichwort “Sonderaktion” kosten alle Karten auf allen Plätzen unter ww.mphil.de oder bei MünchenTicket nur 12 Euro!!!!!
Das ist wirklich eine einmalige Gelegenheit!

Regelmässige Qualitätskontrolle ist wichtig, besonders bei groben Bratwürsten, die über Kiefernzapfen gegrillt werden. Deshalb geht´s am 14.2.nochmal nach Coburg in die Reithalle. Leider schon seit Weihnachten ausverkauft….

am 15.2. stehen wir trotz fränkischen Bieres ganz früh auf und fahren nach Minden in Westfalen. Dort gibt´s dann die lesung nochmal, nur halt morgens um 11. Der Mindener lässt sich halt gern den Tag des Herrn schon morgens von zwei Herrn mit Tuba und Gitarre versauen.
Wenn ihr das auch wollt, hier gibt´s Einlassgutscheine: http://www.preussenmuseum.de/index.php/de/aktuelle-ausstellungen/255-mimiko-2015!

Nach erholsamen Faschingstagen wird wieder Asche aufs Haupt gestreut, und zwar mit einem kleinen Lesungsmarathon:

Als erstes besuchen wir das wunderbare und legendäre Cafe Hahn in Koblenz, und zwar gleich am Aschermittwoch, den 18.2., wobei uns gerade mitgeteilt wurde, dass der Veranstalter sicherheitshalber für den nächsten Monat in den Urlaub geflogen ist. Vielleicht besser für ihn. Allerdings scheint es ziemlich voll zu werden. Restkarten hier: http://www.cafehahn.de/programm_tickets_2.html?action=detail&type=event&id=1731

Sehr voll wirds auch am Donnerstag, den 19.2., in Herbrechtingen. Und zwar so voll, dass man schon die Örtlichkeit wechseln musste, und zwar in den Bürgersaal des Rathauses. Das findet man ganz leicht, es ist nämlich irgendwo in der Langen Strasse. Und die ist kurz. Karten gibt´s Stadtbücherei im Kulturzentrum, im Pressehaus Heidenheim, in der Buchhandlung Komold in Heidenheim oder hier.

In meine Heimat kommen wir dann am Freitag, den 20.2., und zwar in die Kleinkunstbühne Rockermeier in Unterpindhart bei Geisenfeld. Da hab ich meinen ersten Kleinkunstpreis gewonnen (mit den Star Fours) und mindestens 20 Ehepaare mit Tanzmusik versorgt. Ich nehme an, dass die alle kommen. Das wär das mindeste. Wer auch dabei sein will: https://xaverticket.de/produkte/329-andreas-martin-hofmeir.

Eine weite Reise steht an am 21.2., und zwar zu einem weiteren heiteren Wurschttest nach Hassfurt. Nachdem beim letzten Mal der Auftritt doch allzu schnell ausverkauft war, kommen wir gerne noch einmal. Zumal der Wurschttest aufgrund später Anreise nicht stattfinden konnte. Das holen wir nach! Und ihr könnt dem beiwohnen: http://www.reservix.de/tickets-andreas-martin-hofmeir-kein-aufwand-lesung-und-musik-in-hassfurt-rathaushalle-am-21-2-2015/e598121

Dann weicht die Grobe der Weissen, der Scharfe dem Süssen, und das Keller dem Weizen: Am 22.2. sind wir wieder in München, und zwar im Paulaner Brauhaus am Kapuzinerplatz. Dort gibt´s dann zum letzten Mal den ersten teil von “Kein Aufwand!” in der bayerischen Hauptstadt. Der Saal des Paulaner ist übrigens neben dem Schottenhamel und der Ochsenbraterei heiss diskutierter Anwärter als Ausweichquartier während des Philharmonie-Umbaus.
Karten für diese Derniere gibt es unter: www.paulaner-brauhaus.de

Nach so viel Wurscht hilft nur die Flucht, und es geht am 23.2. mit dem Flieger nach Jacksonville in Florida, das liegt in Amerika. Dort sind gerade Semesterferien und alle Studenten am Strand, deshalb ist es nicht allzu schädlich, wenn ich in dieser Zeit Meisterkurse gebe und Rezitale spiele, und zwar in Jacksonville, Tampa, Orlando und Miami. oder so ähnlich. Wir sind derzeit noch auf der Suche nach einer Musikhochschule auf Key West.

Zurück komme ich am 6.3., aber davor gibt´s ja schon wieder den neuen Brief.

In diesem Sinne, auf einen langen und gemütlichen Winter,

Euer
Andreas


Ex-Biermösler Hans Well bei “Wer derblost’s”
Für den Sonntag in der Halle 9 in Ingolstadt gibt´s noch Karten: Um 19.30 Uhr heissts wieder “wer derblost´s?”, und meine drei Gäste versuchen sich an der alten und gstingerten Annalies….
Dieses Mal dabei: Der Schauspieler Aurel Bereuter, die Liedermacherin Christin Henkel und der Ex-Biermösler Hans Well und seine Wellbappn!
Ich freu mich!


Neuigkeitsbrief Dezember

Liebe Freunde der tiefen Frequenzen,

der Avent ist ja bekanntlich die Zeit der Besinnung, des Zur-Ruhe-Kommens und des Innehaltens.
Und so hat sich Fanny entschieden, sich pünktlich am 1. Advent von einem dämlichen amerikanischen Zöllner die Maschine brechen zu lassen, in der Hoffnung auf ein wenig Pause.
Jetzt ist sie auf dem Weg in die Intensivstation nach Markneukirchen, und derweil wird die Zenz einspringen müssen….

Los geht´s mit einem Schmankerl am Freitag, den 5. Dezember um 19.01 Uhr im Valentin-Musäum in München. In kleinstem Ambiente im Nachlass des Meisters werden die Memoiren eines 36 jährigen Tubisten verlesen. Valentin hätte sich gefreut. Guto Brinholi und ich auch. Karten gibt es telefonisch unter (089) 22 32 66, via E-Mail an info@valentin-musaeum.de oder vor Ort.

Am 7. Dezember heisst´s zum zweiten mal “Wer derblost´s?”, meine Kleinkunstschau in der Halle 9 in Ingolstadt. Antreten werden dieses Mal Hans Well und seine Wellbapp´n, Aurel Bereuter und Christin Henkel. Alle werden sie sich mit einem Programmausschnitt dem Publikum vorstellen, meine seltsamen Fragen beantworten und etwas auf der gstingerten Tuba Annalies vorspielen. Wie immer eine echte Gaudi. Los geht´s um 19.30 Uhr, eine kleine Zusammenfassung gibt´s dann am Donnerstag drauf auf INTV. Karten wie immer beim Donaukurier oder hier.

Mitte Dezember geht dann endlich der Wurschttest weiter, und zwar beim selbsternannten Titelfavoriten Coburg. Eine Stadt die so dermassen selbstbewusst mit ihren Würsten umgeht, muss man gleich zweimal testen:

am 12.12. mit einer musikalischen Lesung im Schwarzen Bären, und zwar um 20.30 Uhr. Kartenlink hier.

und am 15.12. mit den Coburger Philharmonikern un dem 1. Tubakonzert von Jörg Duda, Anpfiff ist um 20 Uhr im Landestheater! Karten dafür gibts hier.

Dazwischen rutscht am 14.12. ein Abstecher nach Neusäss, mit einem einmaligen Abend: ich lese die lustigsten und schönsten Weihnachtsgeschichten, die ich kenne. Weniger lustig: ich lese eigene Gedichte und spiele auch Tuba, aber zum Ausgleich diesmal mit Streichern und Kinderchor. Wird sehr weihnachtlich. Oder auch nicht. Karten gibt´s hier: Rathaus Neusäß, AZ Kartenservice RT.1, StadtZeitung KartenService, Der Buchladen Gersthofen und im Modellbau Koch Stadtbergen.

Wieder mal heim in die Neue Welt in Ingolstadt kommen Guto und ich am 16.12., weil wir es doch nicht geschafft haben, beim letzten Mal die komplette Karte durchzufressen. Jetzt dürfts klappen. Der öffentlichen Verdauung kann ab 20.30 Uhr beigewohnt werden, um Reservieung wird gebeten: Telefon 0841-9666800

Mit Tuba und Harfe waren wir schon da, und trotzdem haben sie mich nochmal eingeladen. Diese Stadt ist unerschocken und heisst Waldkraiburg! Perfiderweise gibt es meine Lesung dort im Haus der Kultur….naja. Gelesen und gespielt wird ab 20 Uhr, Karten gibt´s hier.

Dann geht es mit den Coburger Philharmonikern auf Auslandstournee, und zwar nach Bad Kissingen zur Eröffnung des Winterzaubers im Regentenbau. Ein schöneres Ambiente für Jörg Dudas Tubakozert gibt es nicht. Und Würschte bringen wir auch mit. Der Zauber startet um 19.30 uhr, Karten erhält man bei der Bayerisches Staatsbad Bad Kissingen GmbH, in der Tourist-Information Arkadenbau, der Tourist-Information, im Alten Rauthaus oder bei Kissingen Ticket (kissingen-ticket@badkissingen.de).

Und schliesslich am 21.12. spielen Andi Mildner und ich endlich da, wo wir eigentlich unsere meiste designierte Probenzeit verbracht haben: In der Kneipe. Ach nein, es ist ein Club, und zwar ein feiner. MILLA heisst er, steht im Münchner Glockenbachviertel und gemeinsam mit dem BR laden wir dort zum klassischen Tuba-Harfen-Konzert. Das wird lustig! 21 Uhr geht´s los, Karten bekommt ihr hier.

Und dann: Frohe Weihnachten beinander und ein frohes neues Jahr. Oder so ähnlich.

Euer

Andreas


Fanny auf dem Weg ins Krankenhaus…
Auf dem ersten Bild wird sie in Costa Rica noch freundlich abgeholt, in Chicago am Zoll falschrum reingepresst und verbogen in München ausgeliefert… Auf nach Geretsried!

Vorher
Costa Rica

Nachher
Chicago  Chicago 2


Servus São Paulo!
Arrived in São Paulo today, already rehearsed… Looking forward playing three wonderful concerts here!
Programma


Die grosse Südamerikareise naht!
2 mal Matkalla von Jörg Duda in Sorrocaba (23.11.) und Sao Paolo (25.11.) mit Diaspora Mousiké unter dem Dirigat von Guto Brinholi, und als Krönung meine Lesung “Kein Aufwand!” auf PORTUGIESISCH im Goethe Institut am 24.11.! Das erste deutsche Kabarettprogramm, das jemals in Brasilien aufgeführt wird!!!!! Hier zum Programm!


Neuigkeitsbrief November
Liebe Freunde der Niederungen der Blasmusik,

nach dem kleinen Vorgeschmack aus den Umzugskisten gibt´s nun den Rest des Novembers oben drauf (oder hinten drauf, wie Loriot sagen würde), und zwar aus dem Taxi nach Paris (zu einem Abendessen mit den lieben Musikerkollegen bei der Buffet Group, meinem Instrumentenhersteller).

Zuerst einmal die schlechte Nachricht: Andi Mildner, mein Harfenist, hat es nicht geschafft, seinen gebrochenen Ellenbogen auszukurieren, das arme Schwein.

Also haben die Veranstalter in Ravensburg und Straubing dankenswerterweise umdisponiert und es kommt zu folgenden Duellen:

Am Samstag, den 15.11. um 20 Uhr spiele ich im Ravensburger Schwörsaal nach langer zeit wieder gegen die wunderbare Kasia Wieczorek, die mittlerweile auf KEINEN Fall mehr Kasia genannt werden will, sondern Katarzyna. Sie spielt, nein, falsch, sie zerlegt ihr Klavier, wie es niemand anderes je auch nur annähernd zustande brächte. Wer diesem Naturschauspiel beiwohnen möchte: Hier ist der Kartenlink!

Tags darauf, Sonntag, den 16.11., gibt es das erste Mal in der Region meine Lesung “Kein Aufwand!” im Rauthaussaal in Straubing, diesmal aber mit viel Aufwand. Denn Guto ist in Vorbereitung unserer Konzerte bereits in Sao Paolo, so dass einmal wieder Emiliano Sampaio aus Graz eingeflogen wird (mit der ÖBB Sparschiene). Dass er das nochmal macht…. Ihm graust vor gar nix. (aber er spielt ja auch Posaune)

Nach einer Unterrichtswoche in Salzburg geht es dann am Freitag, den 21.11. auf grosse Amerikareise:

22.11. Wir kommen am Flughafen in Sao paolo an und werden dort hoffentlich von Fremdenführer Gustavo Brinholi (deutschsprachige Führung) abgeholt. Nach einem leichten Mittagessen werden die beiden Solowerke für Tuba und Streichorchester “Matkalla” und “Ecce Homo” geprobt, wobei sich die Streicher als Mitglieder von OSESP und der Fremdenführer als Dirigent entpuppt. Abends Fahrt nach Sorrocaba.

23.11. Frühstück im Elternhaus des Fremdenführers, Besuch einer sozialen Einrichtung. Nachmittags kurze Probe, abends Konzert mit dem Streichorchester im FUNDEC in Sorrocaba, der Bürgermeister wird eine Ansprache halten.

24.11. Erholung von einer krassen Party in Sorrocaba, anschliesend Fahrt nach Sao Paolo. Ich lerne wie ein Blöder meine portugiesischen Lesungstexte. Abends dann “Kein Aufwand!”, Verzeihung, “Numa boa!” im Gouthe Institut, Eintritt frei! Infos hier!

25.11. Erholung von einer krassen Party in Sao Paolo, nachmittags geben wir dann einen Meisterkurs an der EMESP, um dann nach einem leichten Imbiss abends wieder mit dem Streichorchester aufzutreten und zwar im Teatro CIEE SP. Anschließend lockerer Abendausklang mit anregenden Getränken.

26.11. Wir werden vom Fremdenführer zum Flughafen gebracht, wie, weiss er noch nicht. Flug über Bogota (die ganzen Verrückten vom September kurz auf einen Kaffee treffen) nach San Jose (die ganzen Verrückten vom letzten Jahr wieder treffen). Probe mit dem Blasorchester des Instituto National de Musica. Besuch einer Salsa-Bar.

27.11. Meisterkurs am Instituto, köstliches Mittagessen in der besten Kantine Mittelamerikas. Abends Konzert mit dem Blasorchester des Instituto National auf Einladung der Deutschen Botschaft.

28.11. Wir besuchen den Nationalpark Manuel Antonio, füttern ein Krokodil, ärgern einen Waschbär und schmeissen mit Kokosnüssen nach Faultieren. Badehose nicht vergessen. Abends Rückfahrt nach San Jose

29.11. Rückflug via Chicago nach München, Ankunft am nächsten Tag. Individuelle Heimreise.

Leistungen inklusive:

Schlechtes Flugzeugessen

deutschsprachige Führungen

wenig Schlaf

ständige Bedröhnung mit tiefen Frequenzen

Reis und Bohnen

Kosten: 1899 euro bei Transport und übernachtung in einem Tuba-Flightcase


 

Heute, 10. Oktober, Premiere in Köln!

Gestern zum dritten Mal im Bonner Pantheon, meiner neuen Stammbühne. Es war ein Fest!
Und heute die Premiere: Die Lesung das erste Mal in Köln! Und zwar in der wunderschönen Comedia, die zwar schon viel Lustiges gesehen hat, aber noch nie einen Tubisten. Jetzt sind sie schon etwas nervös dort…. Fiebern Sie mit! Restkarten gibt’s an der Abendkasse!

Pantheon


OBACHT im Westen!
Meine autobiographische Lesung “Kein Aufwand!” kommt zum letzten Mal an den Rhein! Tragikomische Geschichten rund um die Tuba, untermalt von brasilianischer Musik, begleitet von meinem atemberaubend schönen Gitarristen Guto Brinholi!

Am 9.10. zum dritten Mal (!) um 20 Uhr im Bonner Pantheon
und
am 10.10. um 20 Uhr in der Comedia in Köln!

Der Generalanzeiger schreibt:
“Satire – brasilianische Melancholie – Eine glückliche Fügung für alle Beteiligten!”


Neuer Termin in Hamburg – Restkarten in Hannover
Achtung neuer Termin! Meine morgige Lesung musste kurzfristig aus terminlichen Gründen verlegt werden und wird am 07.02.2015 in der Laeiszhalle (Kleiner Saal) nachgeholt. Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit!
Der Norden bleibt trotzdem nicht verschont, am 05.10. spielen Guto und ich im TAK-Hannover, 20 Restkarten gibt es noch!


Buen sonido
Meine erste Unterrichtsstunde auf Spanisch!Spanisch


Zu Gast bei “Eins zu Eins – Der Talk”
Nach Bayern 3 mit “Mensch, Otto” hier auch noch Bayern 2 “Eins zu Eins – Der Talk” zum Nachhören!


On the way to Colombia
Leaving rainy Germany to Colombia, teaching and performing at FesTubal in bogota! The lady at the hand luggage check said: oh, a mouthpiece! I said: yes, you know which instrument? She: you don’t have to tell me, i know you from TV, you are the crazy professor!
Frankfurt


“Mensch, Otto” zum Nachhören!
Wer mag, kann hier mein Interview bei “Mensch, Otto!” auf Bayern 3 nachhören!


Am 19.09. zu Gast bei “Mensch, Otto” auf Bayern 3 um 19:00 Uhr!
Wer´s heut Abend nicht nach Manching zu meiner Lesung schafft, der kann um mich um 19 Uhr auf Bayern 3 bei “Mensch, Otto!” hören… Hier zum Programm!


Tolle Fotos von “Wer derblost’s?”
Heute, am 16.09., mit Tuba und Harfe und Andreas Mildner in Düsseldorf, leider aber schon seit Wochen ausverkauft….
Dafür gibt´s aber hier tolle Fotos von “Wer derblost´s?” am Sonntag! Der Zusammenschnitt dann am Donnerstag, den 18.09. nach der Teleschau auf INTV!


Live in concert im Funkhaus Köln am 15.09.!
Gestern Abend noch in Ingolstadt, heute mit Tuba und Harfe live in concert im Funkhauscafe Köln! Ab 15 Uhr WDR 3 einschalten!

“Ausgefallener Instrumenten-Mix!
Ein musikalisches Duo mit Tuba und Harfe – das klingt ungewöhnlich. Der Tubist Andreas Hofmeir und der Harfenist Andreas Mildner beweisen vor Publikum im Funkhaus Café am Kölner Wallrafplatz, wie diese beiden Instrumente zusammen harmonieren. WDR 3 TonArt überträgt live aus dem Funkhaus Café.” WDR


Premiere von “Wer dablost’s?”
Da schau her: das brandneue Bühnenbild für “Wer dablost’s?”!
Tausend Dank an alle Beteiligten auf der Bühne, aber auch an Deisi Neuburger für die Idee und Dani W. für das geniale Bühnenbild. Es war ein Fest!
Bühnenbild "Wer derblost's?"


“Wer dablost’s?”
Am 14.9. ist es soweit: der Weltuntergang steht unmittelbar bevor!
Ich moderiere meine erste Kleinkunstschau “Wer dablost´s?” in der Halle 9 in Ingolstadt.
Mehr dazu hier:


Am 12.09. mit European Tuba Power in Anwanden!
Franken aufgepasst! Am Freitag gibt´s etwas Unerhörtes auf die Ohren! European Tuba Power kommt nach Konzerten in den USA in den wunderbaren Kulturpalast Anwanden! Das Dorf mit den besten Bratwürsten der Welt!!!!! Zumindest letzteres darf man sich nicht entgehen lassen. Mein Rekord liegt bei 26 Stück….
Hier zu den Tickets!


Zu Gast auf der roten Couch von NDR Das!
Ich bin am 09.09. bei NDR Das! auf der roten Couch. Ab 18.45 Uhr gibt´s 45 Minuten Tubagebrabbel auf bairisch…. Sperrt eure Fernseher weg!
Hier zum Beitrag!


Zu Gast bei WestART in Köln
Nachdem jetzt auch endlich meine Tuba Fanny nach einem mehrtägigen unfreiwilligen Aufenthalt in Singapur wohlbehalten in Salzburg angekommen ist (die tz berichtet), kanns ja wieder losgehen!
Am 2.9. um 22.30 Uhr bin ich Gast der Sendung WestART des WDR in Köln!
Hier der Beitrag!


LaBrassBanda – Der Tourfilm!
Hier gibt´s den Tourfilm von LaBrassBanda nochmal zum anschauen, zu jeder angenehmen Uhrzeit!


 

The new Album is out:

sc hofmeir on the way cover v4

containing the following:

Jörg Duda – Tuba Concerto Nr.1

John Williams – Tuba Concerto

Jörg Duda – Matkalla

Roland Szentpali – Very good morning


Lackschuh oder Barfuß
Ein Sonderkonzert der Münchner Philharmoniker von und mit
Andreas Martin Hofmeir

Am 23. März gehen wir alle in die Philharmonie – doch wie?

 

 



Öha – ein Haushaltsgerät?

ECHO Klassik für einen außergewöhnlichen Musiker

Universitätsprofessor und LaBrassBanda-Tubist Andreas Martin Hofmeir gewinnt den ECHO Klassik 2013 als „Instrumentalist des Jahres“

Das gab es noch nie in der Geschichte des deutschen ECHO Klassik oder auch vergleichbaren Auszeichnungen in aller Welt:
Mit Andreas Martin Hofmeir gewinnt zum ersten Mal ein Tubist die begehrteste Trophäe der deutschen Klassikszene, und das in der Hauptkategorie „Instrumentalist des Jahres“!
Diese Pionierleistung ist umso erstaunlicher, als dass Hofmeir ein Grenzgänger zwischen verschiedenen Genres ist: Der 35-Jährige ist auch Tubist einer der momentan gefragtesten Pop-Bands des Landes, der bayerischen Kult-Band LaBrassBanda, sowie mehrfach preisgekrönter Kabarettist (u.a. Passauer Scharfrichterbeil).
Den ECHO Klassik erhält er für sein erstes Solo-Album „Uraufnahmen“, das beim Leipziger Tonmeister-Label GENUIN erschienen ist, und ausschließlich Erstaufnahmen von Werken enthält, die eigens für ihn komponiert wurden. Das Album entstand im Rahmen der Preisträger-Förderung des Deutschen Musikwettbewerbs.
Im Juni diesen Jahres veröffentlichte er dort auch die Duo-CD „Why not?“ mit dem Solo-Harfenisten des WDR-Sinfonieorchesters Andreas Mildner.
Bei der Verleihung des ECHO, den er zusammen mit Klassikstars wie Martha Argerich, Jonas Kaufmann und Sol Gabetta erhält, wird Andreas Martin Hofmeir am 6. Oktober live mit Orchester im Berliner Konzerthaus auftreten.

Der Tubist Andreas Martin Hofmeir, geboren 1978 in München, gehört wohl zu den vielseitigsten und interessantesten Musikern seiner Zeit. Der ehemalige Stipendiat der Berliner und Münchner Philharmoniker schaffte es mit seiner Tuba nicht nur zu einem der jüngsten Universitätsprofessoren am Mozarteum Salzburg, sondern brach als Solist auch eine Lanze für sein außergewöhnliches Instrument mit dem Gewinn des Deutschen Musikwettbewerbs 2005 und dieses Jahr mit dem ECHO Klassik als „Instrumentalist des Jahres“. Damit hat sich Hofmeir als erster Tubist in der Spitze der klassischen Solisten etabliert. Im März 2014 debütiert er als Solist bei den Münchner Philharmonikern.

Weitere Pionierarbeit leistete er zusammen mit dem Soloharfenisten des WDR-Sinfonieorchesters Köln, Andreas Mildner, mit der Gründung des weltweit ersten Tuba-Harfen-Duos und trat damit bereits bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen oder auch dem Schleswig-Holstein-Musik Festival auf. Ihre Duo-CD „Why not?“ ist im Juni 2013 ebenfalls bei GENUIN erschienen.

Nicht weniger erfolgreich verläuft seine Karriere als Popmusiker: Mit der bayerischen Band „Labrassbanda“ war er „Sieger der Herzen“ beim Eurovision Song Contest und stürmte mit deren drittem Album „Europa“ (erschienen bei Sony) die Top 10 der deutschen Charts. Die Live-Konzerte ihrer Tournee „Europa“ 2013 erlebten sage und schreibe 300000 Zuhörer.

Darüber hinaus steht Hofmeir seit 15 Jahren auch als Kabarettist auf der Bühne. Er schrieb und inszenierte bereits dreizehn Programme, allesamt mit Preisen ausgezeichnet wie zum Beispiel dem begehrten Passauer Scharfrichterbeil. Derzeit tourt er mit der kabarettistisch-musikalischen Lesung „Kein Aufwand!“ durch Deutschland.