CDs

The new album is out: On the way

sc hofmeir on the way cover v4

containing the following:

Jörg Duda – Tuba Concerto Nr.1

John Williams – Tuba Concerto

Jörg Duda – Matkalla

Roland Szentpali – Very good morning

“Andreas Martin Hofmeir beweist, dass man auf der Tuba genauso virtuos wie auf klassischen Soloinstrumenten spielen kann. Faszinierend, wie exakt er Koloraturen artikuliert. Er “singt” auf der Tuba, produziert einen warmen, weichen Klang. […] Mit den Münchner Philharmonikern unter Andrew Manze steht Hofmeir ein Spitzenorchester zur Seite.”
5 Sterne
(Münchner Merkur, 20.03.2014)

“Andreas Martin Hofmeir ist zweifellos einer der ganz großen Tubisten unserer Zeit und von seiner musikalischen Leistungsfähigkeit, aber auch von seiner Persönlichkeit her in der Lage, ein wahrer Botschafter für sein Instrument zu sein. […] Als gefeierter Tuba-Solist [inspirierte er] mit seiner Spielweise sogar verschiedene Komponisten Solowerke für die Tuba zu schreiben. Zwei davon, beide von Jörg Duda, sind auf der CD zu hören. Zusammen mit John Williams´ Tuba-Konzert und dem Groove-Fanal “Very good morning” von Roland Szentpáli ist das ganze Programm ein Plädoyer für die Tuba – und ganz nebenbei ein wunderbarer Ohrenschmeichler, der fröhlich, farbenfroh, blumig, romantisch und schwelgerisch daherkommt und den Hörer unwiderstehlich mitnimmt auf Andreas Hofmeirs Reise. “On the way” ist am Ende jedenfalls mehr als nur der Titel der CD.“
(Clarino, 04/2014)

“Die CD ist eine absolut positive Überraschung mit drei vollgültigen Konzerten und einer jazzigen Zugabe. Nach dem Hören stellt sich die Frage nach der Tuba als Solisten nicht mehr. Wenn ein so versierter, kraftvoller und zartfühlender Solist auftritt, wie Andreas Martin Hofmeir, wird die Tuba zur Primadonna ohne Wenn und Aber.”
5 Sterne
(RBB Kulturradio, 01.04.2014)

“Andreas Hofmeir spielt so wundervoll, dass man spontan zum Tuba-Fan wird.”
(NDR Kultur, 27.03.2014)

“Bei Andreas Martin Hofmeir klingt das vielfach gewundene Blechungetüm […] leicht und luftig, weniger nach Bass als nach Tenor. Zeigen kann Hofmeir seine Kunst besonders in den zwei Konzerten, die Jörg Duda für ihn komponiert hat. Die gehen leicht ins Ohr wie Filmmusik, sind glitzernd instrumentiert […]. Hofmeir und die Münchner Philharmoniker unter Andrew Manze nehmen diese Steilvorlage mit Freuden an.”
Musik: 4 Sterne, Klang: 4 Sterne
(Fono Forum, 05/2014)


   Why not? – Tuba und Harfe im Duett!

Warum nicht? Why not?

Wir wissen, was Sie denken: Warum um alles in der Welt muss man Tuba und Harfe in ein Duo packen? Solch gegensätzliche Instrumente, wie soll denn das bitte funktionieren? Aber schauen Sie doch mal: Sie haben ja schließlich auch geheiratet, oder? Sehen Sie, selbst die Evolution basiert auf der erfolgreichen Kombination der schier unvereinbaren Gegensätze.

Dass die Verbindung von Tuba und Harfe einen ähnlichen Siegeszug hinlegt wie die von Mann und Frau, oder sogar alle anderen Duos auszustechen vermag, wird von Fachleuten zwar bezweifelt, aber die Fruchtbarkeit dieser instrumentalen Ehe soll auf dieser CD ein für alle Mal bewiesen werden.


 

Uraufnahmen für Tuba

Wer unbekannte Klangwelten entdecken will, wer eintauchen will in die wunderbare Ausdrucksvielfalt eines unterschätzten Instrumentes – der wird sich mit der GENUIN-Debüt-CD des Tubisten Andreas Martin Hofmeir wohlfühlen. Der hochvirtuose Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs, vielen auch bekannt als Tubist
der Band “Labrassbanda” und Professor am Mozarteum in Salzburg, behandelt sein gewichtiges Instrument so leichtfüßig, dass mancher Geiger neidisch sein wird – von tiefsten Tiefen bis zu tenoralem Glanz. Er präsentiert in der in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Musikrat entstandenen Produktion farbige, witzige, anregende Werke von Jörg Duda, Gisbert Näther und Kjell Roikjer – samt und sonders in Ur-Einspielungen. Für alle Freunde des großen Atems und blitzenden Metalls ein absolutes Muss!

01–03) J. Duda (*1968) Konzert Nr. 1 op.67/1 [19:22]
04) G. Näther (*1948) Duo für Tuba und Harfe op. 120 [09:19]
05–08) J. Duda Fantasia II für Tuba und Harfe op. 29/2 [12:13]
09) J. Duda Funky Nightmare op. 55d/1 [02:02]
10) K. Roikjer (1901–1999) Capriccio op. 66 [07:59]
11) J. Duda Burlesque en Miniature für Tuba, Harfe und Klavier [02:08]

Presse:
Süddeutsche Zeitung
“Farbenprächtig und nuancenreich wirkt darum auch sein Solo-Album.”
Rezension von Dirk Wagner in der SZ vom 24. April 2012

Clarino
“Diese Uraufnahmen dürfen und sollten sich nicht nur Tubisten zu Gemüte führen. Pioniere ebnen neue Wege schließlich nicht nur für sich und ihresgleichen, sondern für alle.”
Rezension von Christian Mayr im Magazin Clarino im Mai 2012

klassik.com
“Ungewöhnlich, aber wahr: Andreas Martin Hofmeir, Preisträger des Deutschen Musikwett- bewerbs 2005, bringt die Tuba als Soloinstrument auf seiner ersten CD-Einspielung ganz groß raus.”
Rezension von Katharina Fleischer auf klassik.com vom 19.04.2012