Universität


Seit 2006 unterrichtet Andreas Martin Hofmeir als ordentlicher Professor an der Universität Mozarteum Salzburg. Nähere Informationen zu Studium, Aufnahmeprüfungen und ähnliches unter

www.moz.ac.at

Workshops

Workshop Zolling

Neben seiner Lehrtätigkeit an der Universität Mozarteum Salzburg bietet Andreas Martin Hofmeir sehr erfolgreich ein- oder zweitägige Workshops für Tubisten, Tenorhornisten und auch Posaunisten aller Leistungsstufen an:

Workshop 1 Tag

Bei dem eintägigen Workshop mit Professor Andreas Hofmeir von der Universität Mozarteum Salzburg sind Spieler jeden Niveaus willkommen. Gemeinsam widmen wir uns den wichtigsten Fragen, die für Anfänger und angehende Profis gleich sind:
Wie atme ich richtig?
Wie erzeuge ich einen richtig schönen Ton?
Wie kann ich meinen Tonumfang verbessern?
Wie kann ich lauter, leiser spielen?
Diese und eure ganz persönlichen Fragen werden wir beantworten – sofortiges Erfolgserlebnis garantiert!

Tuba-Workshop 2-3 Tage

Gemeinsam widmen wir uns den wichtigsten Fragen, die für Anfänger, fortgeschrittene Spieler und Lehrer von Relevanz sind:
Wie atme ich richtig?
Wie erzeuge ich einen richtig schönen Ton?
Wie kann ich meinen Tonumfang verbessern? Wie kann ich lauter, leiser spielen?
Wie artikuliere ich am besten?
Wie übe ich richtig und effektiv?
Wie kann ich mich musikalisch ausdrücken?
Wie vermittle ich als Lehrer mein Wissen an den Schüler?
Bitte kommt auch mit den individuellen Problemen, wir werden sie zu lösen versuchen.
Sicher bleibt dann auch Zeit für gemeinsames Musizieren und auch individuellen Unterricht als Anschauung vor der ganzen Gruppe.

PRESSEECHO

Blasmusik.de:

Gelungener Tubaworkshop mit Andreas Hofmeir in Bad Wiessee

Glücklich schätzen konnten sich 60 Musiker, in der Mehrzahl Tubisten, aber auch Posaunisten, Tenorhornisten, Baritonisten und Euphoniumspieler, die einen Platz in den vom Musikbund von Ober- und Niederbayern e.V. im Zusammenhang mit dem Konzert des Akademischen Blasorchesters München in Bad Wiessee Anfang März organisierten Tubaworkshop ergattert hatten.

„Wegen des Andrangs mussten wir die Anmeldung für den Kurs leider schon nach einer Woche wieder schließen, weil der Kurs vollkommen überbucht war. Wir hätten mehr als 150 Interessenten gehabt.“, so MON-Geschäftsführer Andreas Horber. Um trotzdem möglichst vielen die Teilnahme zu ermöglichen, hielt Andreas Hofmeir statt des zunächst geplanten einen Workshops je einen am Vormittag und am Nachmittag für jeweils 30 Teilnehmer.

Dabei ging es in dem im Dialog gestalteten Kurs ganz analytisch um die Grundlagen des Tubaspiels: Atmung, Haltung, Luftführung und Tongebung. Unter dem Motto „Das Instrument ist nur der Verstärker. Wenn wir nicht schön hineinspielen, wird das Unschöne noch verstärkt. Wir müssen uns darum bemühen, in uns selbst den schönstmöglichen Ton zu erzeugen.“ ging Hofmeir die verschiedenen fürs Spiel erforderlichen Faktoren und Körperteile durch, um dabei alle Punkte aufzuzeigen, die für das Entstehen des „perfekten Klangs“ notwendig sind, und sprach damit alle Teilnehmer vom relativen Anfänger bis zum versierten Routinier oder künftigen Tubastudenten gleichermaßen an.

Am Abend war Andreas Hofmeir für die Kursteilnehmer dann mit der Erstaufführung des Tubakonzerts von Jörg Duda mit dem Akademischen Blasorchester München live in Aktion zu hören.

Stellvertretend für die vielen positiven Rückmeldungen aller Teilnehmer steht folgendes Resumée eines Teilnehmers: „Der Kurs hat mir sehr viel gebracht. Es ist Andreas gelungen, uns Vieles bewusst zu machen, worüber man sich beim alltäglichen Spielen und beim Üben viel zu wenig Gedanken macht. Das Konzert ließ bei mir ein zwiespältiges Gefühl zurück: Wenn man Andreas so wunderbar und virtuos spielen hört, dann weiß man nicht, ob man motiviert sein soll oder frustriert, weil man diese Klasse auch bei allem Eifer nie erreichen wird. Ich wünsche mir eine Fortsetzung dieses Kurses; es wäre schön, wenn für diesen mehr Zeit zur Verfügung stehen würde.“

Zwischen Workshop und Konzert konnten die Teilnehmer in der großen Instrumentenausstellung von B&S und Melton, die die Durchführung des Workshops auch finanziell unterstützten, eine Vielzahl von Instrumenten auch selbst ausprobieren.